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		<title>Umgebende Völker</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 09:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weblogs Bart]]></category>
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		<description><![CDATA[Jerusalem, 7. März 2011. Was für ein Chaos bei unseren Nachbarn&#8230; Der Geist ist aus der Flasche. Die umgebenden Muslimländer wissen nicht, wo sie es suchen müssen. Libanon, Jordanien, Jemen, Saudi-Arabien, Oman, Ägypten, Lybien, wer folgt? Wer ist der Regisseur von all diesen Volksaufständen? Wer regelt das? Ist es ein spontaner Aufstand, oder versteckt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width:400px"><a title="Lybien" rel="rel-dest-image" class="link-dest-image" href="http://neverbesilent.org/de/wp-content/uploads-pnbs0001/archive/bp1.jpg"><img width="400" alt="Lybien" src="http://neverbesilent.org/de/wp-content/uploads-pnbs0001/archive/bp1.jpg" /></a><span class="wp-caption-text">Lybien</span></div>
<p>
<strong>Jerusalem, 7. März 2011.</strong> Was für ein Chaos bei unseren Nachbarn&#8230; Der Geist ist aus der Flasche. Die umgebenden Muslimländer wissen nicht, wo sie es suchen müssen. Libanon, Jordanien, Jemen, Saudi-Arabien, Oman, Ägypten, Lybien, wer folgt? Wer ist der Regisseur von all diesen Volksaufständen? Wer regelt das? Ist es ein spontaner Aufstand, oder versteckt sich ein Plan hinter dieser massiven Aktion? Im <span class="biblehref">Psalm 2</span> kannst Du lesen: Warum toben die Heiden und murren die Völker so vergeblich? Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren halten Rat miteinander wider den HERRN und seinen Gelsalbten. (<span class="biblehref">Psalm 2:1,2</span>)
</p>
<p><span id="more-4"></span>
<p>
Könnte es sein, dass geistliche Mächte die in Schlaf gefallenen Muslimvölker wach rütteln und in den großen Kampf gegen Gottes Augapfel Israel pressen? Gottes &#8216;Gesalbten&#8217;? Alte, engstirnige Führer, die sich im Reichtum baden, sich nur um ihr persönliches Wohl kümmern, werden unsanft durch frisches, junges Muslimblut ersetzt. Die umgebenden Muslimländer werden aufgerüttelt. Die Revolution begann im Libanon, wo die Terroristen der Hisbollah die Fäden in die Hände bekamen. Da wurde der Anfang kreiert. Viele Länder folgten unmittelbar. Nach Lybien sollen sicher andere Länder folgen.
</p>
<p>
In Psalm 83 kannst Du lesen:
</p>
<blockquote><p>
Denn siehe, deine Feinde toben, und die dich hassen, erheben das Haupt. Sie machen listige Anschläge wider dein Volk und halten Rat wider die, die bei dir sich bergen. &#8216;Wohlan!&#8217; sprechen sie, &#8216;laßt uns sie ausrotten, dass sie kein Volk mehr seien und des Namens Israel nicht mehr gedacht werde!&#8217; Denn sie sind miteinader eins geworden und haben einenen Bund <strong>wider Dich</strong> gemacht&#8230; (<span class="biblehref">Psalm 83:2-6</span>)
</p></blockquote>
<p>
In diesem Psalm wird ein Komplott angekündigt, um Gottes &#8216;Liebling&#8217;, lies: Israel, von der Landkarte zu fegen. &#8216;Komm, wir vertiglen dieses Volk.&#8217; Deutliche Sprache. Ich bin davon überzeugt, dass dieses im Augenblick im Gange ist. Die umgebenden Völker werden eingestimmt, um Gottes Augapfel zu vernichten. &#8216;Israels Name soll nicht mehr genannt werden.&#8217; Politiker blicken nicht durch. Wegen allgemeier geistlichen Einsicht gehindert, krähen sich noch immer, dass der heutige Aufruhr in diesen Muslimländern zu &#8216;demokratischen Reformen&#8217; führen wird. Präsident Obama ließ es sich nicht nehmen zu erklären, dass diese Entwicklungen &#8216;gut für Israel sein wird&#8217;. Glaubt er das wirklich selbst? Das Gegenteil ist der Fall. Diese Entwicklungen sollen nicht alleine für die eigene Bevölkerung schlecht ausgehen, sondern auch für Israel und den übrigen westlichen Ländern.Wir sind Augenzeugen eines geistlichen Kampfes. Dieser Kampf ist gegen Israel gerichtet und in tiefster Bedeutung gegen den Gott Israels: &#8216;Sie sind miteinander eins geworden und haben ein Bund wider <strong>Dich gemacht</strong>.&#8217; Doch das Ergebnis steht fest. Die Propheten haben sich über diese Zeit ausgesprochen. In Joel liest Du:
</p>
<blockquote><p>
Rufet dies aus unter den Heiden! Bereitet euch zum heiligen Krieg! Bietet die Starken auf! Laßt herzukommen und hinaufziehen alle Kriegsleute! Macht aus euren Pflugscharen Schwerter und aus euren Sicheln Spieße! Der Schwache spreche: Ich bin stark! Auf, alle <strong>Heiden ringsum</strong>, kommt und versammelt euch! &#8211; Dahin führe du hinab , HERR, deine Starken! &#8211; Die Heiden sollen sich aufmachen und heraufkommen zum Tal Joschafat; denn dort will ich sitzen und richten alle Heiden ringsum. (<br /><span class="biblehref">Joel 4:9-12</span>
</p></blockquote>
<p>
Bemerkenswert, dass die Völker ringsum genannt werden. Ringsum Israel, wohl gemerkt. So wie in <span class="biblehref">Psalm 83</span> werden hier die umringenden Nachbarländer speziell genannt.
</p>
<p>
Satan hat noch wenig Zeit. Er wird nervös. Er krümmt sich in allerelei Windungen, um Gottes Wiederherstellungsplan mit Israel und mit der Welt zu torpedieren. Er läßt keinen Versuch aus, um zu verhindern, dass der Messias wieder auf die Erde zurückkehren kann. Satan weiß, dass seine Zeit beinahe abgelaufen ist. Er steckt selber hinter diesem massiven islamischen Volksaufstand. Er ist der Regisseur, der die Fäden in der Hand hält. Zumindest denkt er das. Wenn Du einmal in Joel weiter liest, dann steht da:
</p>
<blockquote><p>
Und der Herr wird aus Zion brüllen und aus Jerusalem seine Stimme hören lassen, dass Himmel und Erde erbeben werden. <strong>Aber seinem Volk wird der HERR eine Zuflucht sein und eine Burg den Israeliten.</strong> Und ihr sollt&#8217;s erfahren, dass ich, der HERR, euer Gott, zu Zion auf meinem heiligen Berge wohne. Dann wird Jerusalem heilig sein, und kein Fremder wird mehr hindurchziehen&#8230; Aber Ägypten soll wüst werden und Edom eine Einöde&#8230; (<br />
<br /><span class="biblehref">Joel 4:16,17,19</span>
</p></blockquote>
<p>
Der HERR wird brüllen und seine Stimme hören lassen. Himmel und Erde werde beben&#8230;
</p>
<p>
Die umgebenden Länder können sich brüsten. Gott selbst wird eingreifen. Für sein Jüdisches Volk ist der HEER eine Zuflucht, für Israel ist ER eine Burg. An diesen prophetischen Worten brauchst Du nicht zu zweifeln. Wir leben in entscheidenden Tagen. Gerade jetzt sollte die Kirche aus ihrem Schlaf erwachen. Dies ist die Zeit, dass Wächter ihren Platz einnehmen. Die politischen Führer haben keine geistliche Sicht. Es sind die geistlichen Menschen, die den Unterschied machen können. Sie sollen ihren Platz in diesem geistlichen Kampf einnehmen. Petrus hat uns alle gewarnt:
</p>
<blockquote><p>
Dies ist nun der zweite Brief, den ich euch schreibe, ihr Lieben, in welchem ich euren lauteren Sinn erwecke und <strong>euch erinnere, dass ihr gedenkt and die Worte, die zuvor gesagt sind von den heiligen Propheten</strong>&#8230;<br />
<br />
2 <span class="biblehref">Petrus 3:1,2</span>
</p></blockquote>
<p>
Seltsam genug, haben wir einander weis gemacht, dass wir das Alte Testament wohl schließen können. Wir leben doch im &#8216;Neuen Bund&#8217;!? Welch ein Irrtum. Wenn Du wissen willst, wie spät es auf Gottes Uhr ist, dann kannst Du es nicht unterlassen, die Propheten zu lesen!
</p>
<p>
Zögere nicht länger, schweige nicht länger. Spring für Israel in die Bresche. Unterwirf Dich an Gottes Auftrag in <span class="biblehref">Jesaja 62</span>: Um Zions willen nicht schweigen, um Jerusalems willen nicht still sein.
</p>
<p>
Auf Wiedersehen auf den Mauern von Jerusalem.</p>
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		<title>Ägypten befreit</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 10:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weblogs Bart]]></category>

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		<description><![CDATA[Jerusalem, 13. Februar 2011 Ägypten feiert ein Fest. Selten habe ich so eine Explosion von emo¬tionaler Freude und Ausgelassenheit gesehen, als nach der Ankündigung von Präsident Mubarak, dass er die Flinte ins Korn geschmissen hat. Na ja, die Flinte ins Korn geschmissen&#8230;Die Armee hat vorläufig die Fäden in den Händen. Was für ein Befreiungsfest! Ergreifend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width:400px"><a title="Ägypten feiert ein Fest" rel="rel-dest-image" class="link-dest-image" href="http://neverbesilent.org/de/wp-content/uploads-pnbs0001/archive/egypt-celebrates.jpg"><img width="400" alt="Ägypten feiert ein Fest" src="http://neverbesilent.org/de/wp-content/uploads-pnbs0001/archive/egypt-celebrates.jpg" /></a><span class="wp-caption-text">Ägypten feiert ein Fest</span></div>
<p>
<strong>Jerusalem, 13. Februar 2011</strong> Ägypten feiert ein Fest. Selten habe ich so eine Explosion von emo¬tionaler Freude und Ausgelassenheit gesehen, als nach der Ankündigung von Präsident Mubarak, dass er die Flinte ins Korn geschmissen hat. Na ja, die Flinte ins Korn geschmissen&#8230;Die Armee hat vorläufig die Fäden in den Händen. Was für ein Befreiungsfest! Ergreifend anzusehen.
</p>
<p><span id="more-5"></span>
<p>
Im September sollen die ersten demokratischen Wahlen abgehalten werden. Dreißig Jahre Diktatur kam unerwartet zu Ende. Für Freund und Feind kam diese Revolution wie ein Donnerschlag bei hei¬terem Himmel. Wer am Jahreasanfang vorausgesagt hätte, dass die Zeit Mubaraks durch einen Volksaufstand beendigt würde, wäre schallend ausgelacht worden.
</p>
<p>
Die Ägyptische Bevölkerung litt unter einer knallharten Diktatur. In 1981, nach dem Mord durch muslemische Extremisten an dem damaligen Präsidenten Answar al Sadat, wurde in Ägypten der Not¬stand ausgerufen. Dieser Notstand galt bis vorige Woche noch immer. Diese Verordnung gab Muba¬rak die Gelegenheit, um die extremistische Muslemische Bruderschaft im Zaum zu halten. Aber sie gab auch dem berüchtigten Geheimdienst freie Hand, um &#8211; willkürlich &#8211; Bürger einzusperren und mit Folterpraktiken zu unterdrücken. Sie übten eine Terrorherrschaft aus.
</p>
<p>
Mubarak war ein Garant für die Ausführung des Friedensvertrages von Campt David, das Ägypten 1978 mit Israel abgeschlossen hatte. Ägypten setzte den westlichen Kurs fort, der durch Sadat einge¬führt worden war. Dicke Freunde vom Nachbarn Israel sind die Ägypter nie geworden. Antisemis¬tismus steht in voller Blüte innerhalb des ägyptischen Zusammenlebens. Während Massen jüdischer Turisten Ägypten besuchten, kamen die Ägypter nur spärlich zu Besuch bei ihrem Nachbarland Is¬rael.
</p>
<p>
Schlußendlich warf der alte, zähe, dickköpfige Präsident die Flinte ins Korn. Er konnte nirgends mehr wo hin.
</p>
<p>
Was für eine gewaltige Entladung! Was ist Freiheit doch für ein gewaltiges Gut. Als Augenzeuge, in einer freien Demokratie wohnend, realisierst du das nicht immer, wie reich wir in unserem freien Westen sind. Ein Mensch ist geschaffen, um frei und kreativ zu sein. Eine Herrschaft, die diese fun¬damentale Freiheit einengt und frustriert, ist ein Verbrechen und muß sterben.
</p>
<p>
Die Euphorie ist groß. Alle westlichen Führer singen im Chor, dass die Bürger von Ägypten den Sieg davon getragen haben. Das ist schön. Nicht alleine die westlichen Führer, auch die extremisti¬schen Muslimregierungen fallen in die Festfreude mit ein. Hamas, der Club von demokratisch ge¬wählten Moslemextremisten, die binnen kürzester Zeit den Gaza-Streifen zu einer Mini-Diktatur umgewandelt haben, gratulierten der Ägyptischen Bevölkerung überschwänglich zu ihrem Sieg. Hisbollah ebenso. Selbst Ahmadinedschad, der feinsinnige Diktator der extremistischsten Moslem¬nation der Welt, Iran, hielt eine spezielle Gratulationsansprache: &#8220;Wir steuern auf eine neue Welt ohne Amerika und Israel zu&#8221;, prahlte er. Der Heuchler. Damals, noch vor kurzer Zeit im Iran, als wie in Ägypten die Bevölkerung in Massen auf die Straße ging, um wegen des Wahlbetruges zu protestie¬ren und für das Abtreten dieses Narren zu demonstrieren, wurde dieser tapfere Volksaufstand brutal niedergeschlagen. Wo blieben die kräftigen Unterstützungsbezeugungen des amerikanischen Präsi¬denten Obamas damals? Wo blieben die starken Aufrufe der europäischen Führer? Das iranische Volk skandierte in ihrer Verzweiflung: &#8220;Obama, wo bist du? Wo bleibst du nun?&#8221; Ahmadinedschad siezt heute noch immer im Sattel. Er lacht sich ins Fäustchen.
</p>
<p>
Ein kleiner Rückblick schadet nicht. 1979 brach im Iran ein vergleichbarer Volksaufstand aus. Der Schah von Persien flüchtete aus dem Land. Was für ein Volksfest! Auch da herrschte damals eine Masseneuphorie. Auch diese Revolution bekam die Unterstützung der USA. Iran war endlich frei! Der in Verbannung lebende Ayatolla Khomeni kehrte zurück in den Iran und vereinnahmte diese Revolution. Inzwischen wissen wir, zu was für ein Welt umfassendes Unheil dieser muslimische Coup geführt hat. Es war Khomeni der beschloß, den Islam fortan auch außerhalb der eigenen Grenzen herrschen zu lassen. Er war es, der prahlte, dass die ganze Welt sich vor Mohammed und den Seinen beugen muß. Iran würde nie mehr der Gleiche sein. Stimmt, auch die Welt würde nie mehr die Gleiche sein. Wir lernten den Unheil bringenden Moslemterror kennen.
</p>
<p>
Ich höre heute Obama dasselbe während seiner Gratulationsrede erklären: &#8220;Egypt will never be the same anymore.&#8221; Ich zweifle nicht an seinen Worten. Aber ich bin besorgt, dass die Zukunft Ägyptens doch anders aussehen wird, als in den Phantasien von Obama. Die USA täuschte sich vollständig in ihrem Urteil über die iranische Revolution. Es würde mich wundern, wenn sich die USA nicht aufs Neue ernsthaft täuscht.
</p>
<p>
Die ganze Welt hielt den Atem an. Es ist kein Zufall, das diese ägyptische Revolution sich neben Israel abspielt. Es ist nicht meine Absicht, um die allgemeine Festfreude zu verderben, aber ich kann es doch nicht lassen, um ein kleines (großes) Warnlicht anzuzünden. Die Tatsache, dass Ahmadinedschad und die Seinen so froh mit dieser Revolution sind, soll manchen aufmerken lassen. Ahmadinedschad strebt nur einem Ziel zu. Der &#8216;Zwölfte Imam&#8217; muß kommen. Der Mahdi, der moslemische Messias, der über eine Weltrevolution die Fäden in die Hände bekommen soll, kommt wieder einen Schritt näher. Für Muslime ist das ein großer Schritt vorwärts. Zusammen mit diesem Mahdi würde die Welt unterworfen werden.
</p>
<p>
Inzwischen leiten wir in Afghanistan Polizisten an, die sich bald fröhlich diesem Unheil bringenden moslemischen Kampf anschließen werden.
</p>
<p>
&#8216;Demokratische Reformen&#8217; lautet das Zauberwort. Wir gieren direkt danach. Laut Beifall klatschend stehen wir and der Seitenlinie. Nicht realisierend, dass Isalm und Demokratie Erzfeinde sind.
</p>
<p>
Ich empfing eine Anzahl E-mails von lieben Christen die behaupten, dass die Tage von Ägyptens Bekehrung zum Christentum angebrochen sind. Ich drucke diesen Text mal für dich ab:
</p>
<blockquote><p>
<em><br />
Zu der Zeit wird eine Straße sein von Ägypten nach Assyrien, dass die Assyrer nach Ägypten und die Ägypter nach Assyrien kommen und die Ägypter samt den Assyrern Gott dienen. Zu der Zeit wird Israel der dritte sein mit den Ägyptern und Assyrern, ein Segen mitten auf Erden;..<br />
</em><br />
<br />
<span class="biblehref">Jesaja 19: 23,24</span>
</p></blockquote>
<p>
Christen und selbst einige Organisationen haben diesen prophetischen Bibeltext wie eine Fahne auf ihr Schiffchen gesetzt. Man sieht es vor unseren Augen geschehen. Ägypten beugt sich vor dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Der Wunsch ist der Vater des Gedanken (und von vielen Vorbetern). Wiederum muß ich die Erwartung enttäuschen. Dieser Text bezieht sich nicht auf unsere Tage. Erst im Messianischem Tausendjährigen Reich wird das geshehen, aber in unseren Tagen soll sich ein gegengestellter Prozess entwickeln . Lies mal mit mir mit:
</p>
</p>
<blockquote><p>
<em><br />
Gott, schweige doch nicht! Gott, bleib nicht so still und ruhig! Denn sieh, deine Feinde toben, und die dich hassen, erheben das Haupt. Sie machen listige Anschläge wider dein Volk und halten Rat wider die, die bei dir sich bergen. <strong>&#8220;Wohlan&#8221;</strong>, sprechen sie, <strong>&#8220;laßt uns sie ausrotten, dass sie kein Volk mehr seien und des Namens Israel nicht mehr gedacht werde!&#8221;</strong> Denn sie sind miteinander eins geworden und haben einen Bund wider dich gemacht&#8230;<br />
</em><br />
<br />
<span class="biblehref">Psalm 83:2-6</span>
</p></blockquote>
<p>
Danach folgt eine Aufzählung einer großen Anzahl islamischer Völker, worunter das ägyptische Volk ist. Das ist es, was heutzutage im Gange ist. Ich erwähnte es schon lange. Es ist kein Zufall, dass diese Revolution dicht neben Israel statt findet. Das muslimische Netz wird fest um Israel gezogen. Iran, Syrien, Libanon (Hisbollah), und der Gazastreifen (Hamas) sind reich mit einer extremistischen, antisemitischen Moslemherrschaft gesegnet. Was geschieht in Ägypten? Wird auch diese aufrichtige Befreiungsrevolution durch die Muslemische Bruderschaft eingenommen werden?
</p>
<p>
Unter dem Deckmantel von &#8216;Refomen&#8217; kochen Moslems ihr Süppchen. Das demokratische Reformpferd von Troja wird jauchzend und Feste feiernd hereingeholt. Zeit, um aus dem Friede-Friede-Schlaf aufzuwachen. Gerade jetzt ist es wichtig, um genau aufzupassen.
</p>
<p>
Mit allem, was in mir ist, wünsche ich dem schönen Ägyptischen Volk Freiheit und Shalom zu. Sie schmachten danach. Doch klingeln Alarmglocken in meinem Geist. Feier mit den Ägyptern mit, aber sei auf der Hut.
</p>
<p>
Auf Wiedersehen auf den Mauern von Jerusalem.</p>
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		<title>NeverBeSilent-Germany nicht aktiv</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 11:04:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[NeverBeSilent-Germany kann zur Zeit nicht aktiv ausgeführt werden, deshalb ist auch die Internetseite nicht aktualisiert. Die täglichen Proklamationstouren in Jerusalem (8.45 am Jaffator)  finden statt. Bart und Joke Repko sind ab dem 19.7 in Holland, die Touren werden vom 1.-31.8 von Ton und Tineke Nennie geleitet. Wer in dieser Zeit in Jerusalem ist, ist herzlich eingeladen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>NeverBeSilent-Germany kann zur Zeit nicht aktiv ausgeführt werden, deshalb ist auch die Internetseite nicht aktualisiert.<br />
Die täglichen Proklamationstouren in Jerusalem (8.45 am Jaffator)  finden statt.<br />
Bart und Joke Repko sind ab dem 19.7 in Holland, die Touren werden vom 1.-31.8 von Ton und Tineke Nennie geleitet.<br />
Wer in dieser Zeit in Jerusalem ist, ist herzlich eingeladen seine Bibel in die Hand zu nehmen und auf die Mauer zu steigen und Gott an sein Wort zu erinnern.<span id="more-6"></span></p>
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		<title>Unruhe in Jerusalem</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 07:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weblogs Bart]]></category>

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		<description><![CDATA[Jerusalem, 14. M&#228;rz 2010. Es ist eigentlich schon Wochen unruhig in der Stadt. Pal&#228;stinensische Unruhestifter werfen Steine auf betende Juden vor der Klagemauer und sorgen schon wochenlang f&#252;r Unsicherheit. Auch heute war es wieder schlimm. Die pal&#228;stinensische F&#252;hrung ruft ihre Untertanen auf, &#8216; den Tempelplatz gegen j&#252;dische Aggression zu verteidigen&#8217;. Die Juden w&#252;rden den Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width:400px"><a title="Hurva Synagoge, Prunkstück im Herzen des Jüdischen Viertels" rel="rel-dest-image" class="link-dest-image" href="http://neverbesilent.org/de/wp-content/uploads-pnbs0001/archive/2010-03-14_195527.jpg"><img width="400" alt="Hurva Synagoge, Prunkstück im Herzen des Jüdischen Viertels" src="http://neverbesilent.org/de/wp-content/uploads-pnbs0001/archive/2010-03-14_195527.jpg" /></a><span class="wp-caption-text">Hurva Synagoge, Prunkstück im Herzen des Jüdischen Viertels</span></div>
<p>
<strong>Jerusalem, 14. M&auml;rz 2010.</strong> Es ist eigentlich schon Wochen unruhig in der Stadt. Pal&auml;stinensische Unruhestifter werfen Steine auf betende Juden vor der Klagemauer und sorgen schon wochenlang f&uuml;r Unsicherheit. Auch heute war es wieder schlimm. Die pal&auml;stinensische F&uuml;hrung ruft ihre Untertanen auf, &#8216; den Tempelplatz gegen j&uuml;dische Aggression zu verteidigen&#8217;. Die Juden w&uuml;rden den Platz st&uuml;rmen, um den Tempel wieder aufzubauen&#8230;
</p>
<p><span id="more-7"></span>
<p>
Du ahnst es schon, hier in der Stadt h&ouml;rt man &uuml;berhaupt keine aggressiven Aussagen von j&uuml;discher Seite. Im Gegenteil, die Juden feiern ein Fest! Die Jahrhunderte alte Hurva Synagoge, Prunkst&uuml;ck im Herzen des J&uuml;dischen Viertels, ist wieder aufgebaut und wird heute Abend mit einem gro&szlig;en Fest eingeweiht. Diese Synagoge war w&auml;hrend des Unabh&auml;ngigkeitskrieges 1948, als f&uuml;nf arabische Heere das blutjunge Israel &uuml;berfielen, um die Juden &#8216;geschwind&#8217; ins Mittelmeer zu treiben, total verw&uuml;stet worden durch die jordanischen Soldaten. Allein in dem alten j&uuml;dischen Zentrum von Jerusalem wurden 56 Synagogen durch Araber zerst&ouml;rt. Die Hurva (= Ruine) Synagoge war wohl die wichtigsten von allen Gottesh&auml;usern. Nun ist sie neu aufgebaut und es wird gefeiert!
</p>
<p>
Anstatt, dass die pal&auml;stinensische F&uuml;hrung die bis jetzt noch nicht erfolgte Entschuldigung f&uuml;r die sinnlose Zerst&ouml;rungen von so viel Synagogen anbietet, schreit sie, dass der Wiederaufbau dieser pr&auml;chtigen Synagoge eine &#8216;gro&szlig;e Bedrohung&#8217; f&uuml;r die Pal&auml;stinenser sein w&uuml;rde. Die pal&auml;stinensischen F&uuml;hrer gebrauchen Worte wie &#8216;Provokation&#8217; und &#8216;die Juden spielen mit dem Feuer&#8217;. Was f&uuml;r ein Aufheben! Und die westliche Welt schaut zu und schweigt.
</p>
<p>
Auch unsere amerikanischen Freunde kamen diese Woche wieder aus sich heraus. Es gibt Pl&auml;ne, 1.600 H&auml;user in Ost-Jerusalem zu bauen. Dies wurde bekannt w&auml;hrend der amerikanische Vize-Pr&auml;sident Biden in Israel war. Der gute Mann wusste nicht, was er dazu sagen sollte. Er reagierte w&uuml;tend. Als Staatssekret&auml;rin Hillary Clinton von diesen israelischen Baupl&auml;nen h&ouml;rte, fuhr sie beinahe aus der Haut. W&uuml;tend rief sie Netanyahu an und versuchte ihm deutlich zu machen, dass sie mit solchen j&uuml;dischen Streichen nicht einverstanden sei. Worte wie &#8216;insult&#8217; (Beleidigung) und &#8216;unterminieren des Friedensprozesses&#8217; schlingerten durch die Leitung.
</p>
<h3>Jerusalem, Hauptstadt Israels </h3>
<p>
Jerusalem ist die unteilbare, ewige Hauptstadt von Israel. Das war vor 3.000 Jahren so, und das wird ewig so bleiben. Nicht weil die Juden das so ausgedacht h&auml;tten, sondern weil Gott selbst das bestimmt hat.
</p>
<p>
Das ist der Knackpunkt. Die Machthaber beugen sich nicht vor Gottes Geboten. Israel ist das Gelobte Land. Von Gott dem j&uuml;dischen Volk gegeben: &#8216;Als der H&ouml;chste den V&ouml;lkern Land zuteilte und der Menschen Kinder voneinander schied, da setzte er die Grenzen der V&ouml;lker nach der Zahl der S&ouml;hne Israels. Denn des HERRN Teil ist sein Volk, Jakob ist sein Erbe.&#8217; (5. Mose 32:8,9)
</p>
<p>
Israel ist das einzige Land das Gott f&uuml;r sich selbst ausw&auml;hlte&#8230;und schau, was da passiert: Die ganze Gemeinschaft der V&ouml;lker f&auml;llt gerade &uuml;ber diese Gotteswahl her. Jerusalem wurde nie durch fremde Herrscher als Hauptstadt ausgerufen. Kein einziger Eroberer war wirklich an der W&uuml;stenstadt interessiert. Oder man kann die christlichen Kreuzfahrer anf&uuml;hren. Aber das ist eine ganz andre Sache. Jerusalem war die ewige Hauptstadt der Juden. Selbst als die Jordanier Jerusalem im Unabh&auml;ngigkeitskrieg besetzten, wurde von den Pal&auml;stinensern nicht versucht, den Ostteil von Jerusalem an sich zu rei&szlig;en. Nein, das pal&auml;stinensische Geschrei begann erst, als die israelische Armee Jerusalem im Sechs-Tage-Krieg 1967 zur&uuml;ck eroberte. Da begannen die &bdquo;pal&auml;stinensischen Puppen&ldquo; zu tanzen.
</p>
<h3>Christliche Unwissenheit </h3>
<p>
In der Bibel findest du viele Worte und Verhei&szlig;ungen &uuml;ber die kommende Wiederherstellung des Staates Israel, die Heimkehr der Juden, &uuml;ber Jerusalem, &uuml;ber Samaria und Jud&auml;a (sg. &#8216;Westbank&#8217;). Israel ist Gottes Land, geschenkt an das j&uuml;dische Volk. Zu meiner gr&ouml;&szlig;ten Verwunderung sind es nicht allein die s&auml;kularen Regierungen, die sich gegen Israel stellen, sondern auch gro&szlig;e christliche Gemeinschaften treiben auf diesem anti-j&uuml;dischen Schlammstrom. Es werden politisch-korrekte Briefe an die Israelischen Botschaften geschrieben &ndash; auch von christlichen Parteien &ndash; mit humanistischen Argumenten, wie sie die s&auml;kularen Organisationen gebrauchen. Nicht eine Spur von biblischer Sicht. Kein w&uuml;rzendes Salz, kein Fl&auml;mmchen, das in der Finsternis ihres Denkens scheint. Sie versuchen die Juden zu &uuml;berzeugen, dass sie schon wieder falsch liegen&#8230; Sie zeigen die geistliche Sicht eines Vogel Strau&szlig;: Kopf in den W&uuml;stensand. Sehr geehrte Damen und Herren, lest den Klassiker. Gottes Wort enth&auml;lt relevante, prophetische Texte, genau f&uuml;r diese Zeit, in der wir leben! Dass die &#8216;Welt&#8217; unwissend urteilt, es sei so&#8230;, aber die Kirche!
</p>
<h3>Konferenz im Bibel College in Bethlehem </h3>
<p>
In diesem Moment l&auml;uft in Bethlehem eine Konferenz mit dem Titel: &#8216;Christ at the checkpoint&#8217; (Christus am Kontrollpunkt). Ein sch&ouml;ner Titel. Was soll damit ausgesagt werden? Wird Jesus als ein empathischer (sich in andere hinein versetzender) Sozialarbeiter portr&auml;tiert? Es w&uuml;rde mich interessieren. Werden dort, in dem pal&auml;stinensischen Bethlehem, Propheten aus der westlichen Welt aufstehen, die die Teilnehmer unmissverst&auml;ndlich und ohne Umschweife auf die alten Propheten hinweisen, Bibelworte, die die Wiederherstellung Israels und die R&uuml;ckkehr des j&uuml;dischen Volkes vorhersagen? Worte, die von Gottes ewiger Treue zu Israel erz&auml;hlen? Es ist sogar ein geistlicher Leiter aus den Niederlanden eingeladen. Wird der Bruder aufstehen und die unverbr&uuml;chliche Beziehung zwischen dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs mit Israel best&auml;tigen? Wird er die christlichen Pal&auml;stinenser darauf hinweisen, dass sie eingepfropft sind in den edlen &Ouml;lbaum Israel? (R&ouml;mer 11). Wird er betonen, dass Jesus ein Jude ist? Dass christliche Pal&auml;stinenser die Juden segnen und sich der j&uuml;dischen Autorit&auml;t unterstellen sollen? Wird nur von Vers&ouml;hnung gesprochen, wenn die j&uuml;dische Identit&auml;t, des auserw&auml;hlten Volkes Gottes, r&uuml;ckhaltlos anerkannt wird? Israel, der Diener Gottes (Jes. 41,8). Ich bin gespannt.
</p>
<h3>Israel wird seinen eigenen Kurs bestimmen </h3>
<p>
Wie laut die Vereinten Nationen auch schreien, wie b&ouml;se die Amerikaner auch werden m&ouml;gen, wie irritiert auch Europa reagieren wird, Gott geht unersch&uuml;tterlich weiter mit Seinem Meisterplan. ER ist aufgestanden, um sich &uuml;ber Israel zu erbarmen (Psalm 102,14). Israel wird aufgebaut werden. Seine Feinde werden besiegt. Wie stark die Bedrohung auch zu nimmt.
</p>
<p>
Bekehre dich zu Gott. Bete um Offenbarung! Gott ruft W&auml;chter die gerade in dieser unruhigen Zeit aufstehen, um f&uuml;r Israel in die Bresche zu treten. Menschen mit Mumm und geistlicher Einsicht. Der heilige Rest. Sie werden den Unterschied machen. Leiter, verstecke dich nicht l&auml;nger, komm zum Vorschein. Schweige nicht l&auml;nger &uuml;ber Zion und Jerusalem in deinen Predigten. Zeige Mut!
</p>
<p>
Wir sehen uns auf den Mauern von Jerusalem!</p>
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		<title>Wächterwoche in Jerusalem vom 2-9.1.2010</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 00:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weblogs Bart]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir waren eine „bunte“ Truppe, aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands und Freunden aus Holland. Gemeinsam haben wir uns auf das Abenteuer eingelassen: Ins Neue Jahr starten auf den Mauern von Jerusalem. Was heißt es, ein Wächter zu sein? Was bewegt Gottes Herz? Was bedeutet sein prophetisches Wort für diese Zeit in der wir leben? Was ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="" rel="rel-dest-image" class="link-dest-image" href="http://neverbesilent.org/de/wp-content/uploads-pnbs0001/archive/israel-2010 079.jpg"><img width="400" alt="" src="http://neverbesilent.org/de/wp-content/uploads-pnbs0001/archive/israel-2010 079.jpg" /></a></p>
<p>
Wir waren eine „bunte“ Truppe, aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands und Freunden aus Holland. Gemeinsam haben wir uns auf das Abenteuer eingelassen: Ins Neue Jahr starten auf den Mauern von Jerusalem. Was heißt es, ein Wächter zu sein? Was bewegt Gottes Herz? Was bedeutet sein prophetisches Wort für diese Zeit in der wir leben? Was ist Gottes Plan mit Israel und den Nationen? Welche „Rolle“ spielen wir als Gemeinde, wie hat Gott sich das eigentlich gedacht? Wir waren uns alle einig, diese Woche, diese Investition, Zeit und Geld, das hat sich alles gelohnt. Wir wurden selber reich beschenkt! Herzen wurden berührt und Entscheidungen gefällt, wir wollen nicht mehr schweigen, wir wollen entschlossen auf der Seite des jüdischen Volkes stehen. Freundschaften wurden geknüpft und der Wunsch geweckt: Wir kommen wieder um als Wächter auf den Mauern von Jerusalem zu stehen.
</p>
<p><span id="more-8"></span>
<p>
Andrea Schard berichtet:
</p>
<p>
„Keine andere Nation kann dem jüdischen Volk so dienen wie ihr Deutschen! Jesus sagte: Wem viel vergeben wurde, der liebt viel….“
</p>
<p>
Mit dieser Einleitung unterstrich Bart Repko gleich zu Beginn unserer Wächterwoche, welch besondere Rolle uns als Deutschen vom Leib Jesu zukommt, das jüdische Volk zu segnen und zu trösten sowie als Wächter Gott an Sein prophetisches Wort zu erinnern nach Jesaja 62,6-7.
</p>
<p>
Am nächsten Tag erlebten wir sehr konkret, wie Trost und Segen aussehen kann:
</p>
<p>
Wie jeden Morgen stiegen wir am Jaffator zum Proklamieren auf die Mauer. Nach kurzer Zeit stieß eine niederländische Jüdin (ca. 75 Jahre alt) zu unserer Gruppe. Sie hatte den Holocaust überlebt, ihre Familie verloren und kam mit ihrer Betreuerin an diesem Morgen auf die Mauer – warum, konnte sie selbst nicht sagen, zumal sie nur eine halbe Stunde Zeit hatte.
</p>
<p>
Der Heilige Geist leitete uns und bestätigte, was Bart am Tag zuvor betont hatte. Als Deutsche las ich für diese Frau die Worte aus <strong>Jesaja 60,14: Und gebeugt werden zu dir kommen die Söhne deiner Unterdrücker, und alle, die dich geschmäht haben, werden sich niederwerfen zu deinen Fußsohlen..“(Elbf)</strong>, und sprach sie persönlich an. Als Vertreter/innen der Generation von Töchtern, Söhnen und Enkeln der deutschen Tätergeneration konnten wir uns beugen. Die Frau war sichtlich bewegt und berührt von dieser Begegnung, die kein Mensch „arrangiert“ hatte und die sie wie einen göttlichen Trost annehmen konnte. Auch uns als Gruppe bewegte diese Begegnung zutiefst und schenkte uns große Dankbarkeit unserem Gott gegenüber, dass durch uns hindurch dieser Trost vom Herzen Gottes fließen durfte.
</p>
<p>
In den letzten zwei Jahren beschäftigte ich mich erneut mit dem Zeugnis von Corrie ten Boom und auch mit dem „Tagebuch der Anne Frank“. Mir wurde bewusst, wie viel Leid wir unserem niederländischen Nachbarvolk angetan haben. Da ich lange nach der Kriegszeit geboren wurde und vor allem Schilderungen aus der NS-Zeit in den Ländern Polen, Tschechien, Frankreich sowie den Kriegsschäden in den Staaten der Alliierten kannte, fehlte mir zuvor der Aspekt über das Volk der Niederlande. Daher ist es eine besondere Freude – und Gnade! – dass uns Holländer wie zum Beispiel Bart und Joke Repko und auch Ton und Tineke Nennie dienen, um in unsere Berufung zu finden, mit uns gemeinsam einen Weg gehen! Danke, Ihr holländischen Geschwister, dass Ihr damit verkündigt, dass das Blut Jesu auch für diese Abgründe ausreicht! Wir haben es nicht verdient – aber wir freuen uns drüber! Vor allem danken wir auch denen, die wegen uns keine „holländische Wächtertour“, sondern eine „englisch-deutsch-sprachige Tour“ hatten! </p>
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		<title>Wie lange wird mein Volk mich noch ablehnen?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 23:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist erstaunlich, wie viele Menschen gerade in dieser Zeit Israel besuchen und speziell nach Jerusalem kommen. Auch in den vergangenen Wochen sind wieder viele Wächter mit uns mitgegangen und einige sagten, dass sie auf der Suche nach Gottes Führung in ihrem Leben sind. Durch ganz unterschiedliche Situationen und Umstände spüren sie, dass sie wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width:400px"><a title="Bar Mitzwa" rel="rel-dest-image" class="link-dest-image" href="http://neverbesilent.org/de/wp-content/uploads-pnbs0001/archive/kotel bar mitswa 2 24-12-06.jpg"><img width="400" alt="Bar Mitzwa" src="http://neverbesilent.org/de/wp-content/uploads-pnbs0001/archive/kotel bar mitswa 2 24-12-06.jpg" /></a><span class="wp-caption-text">Bar Mitzwa</span></div>
<p>
Es ist erstaunlich, wie viele Menschen gerade in dieser Zeit Israel besuchen und speziell nach Jerusalem kommen. Auch in den vergangenen Wochen sind wieder viele Wächter mit uns mitgegangen und einige sagten, dass sie auf der Suche nach Gottes Führung in ihrem Leben sind.
</p>
<p><span id="more-11"></span>
<p>
Durch ganz unterschiedliche Situationen und Umstände spüren sie, dass sie wie zur &#8220;Seite geschoben&#8221; sind. Manche sind entlassen worden, andere wieder durften keine weitere Aufgabe mehr übernehmen&#8230; Wie auch immer, es sieht so aus, als ob Gott diese Menschen vorübergehend zur Seite genommen hat.
</p>
<p>
Sie kommen nicht unbedingt als Pilger nach Jerusalem. Natürlich besuchen sie die alten, vertrauten biblischen Orte, aber deswegen kamen sie eigentlich nicht. Sie wollen herausfinden was Gottes Wille für ihr Leben ist. Und viele erleben, dass Gott ihnen die Augen öffnet, während sie auf den Mauern von Jerusalem gehen und die Prophetien proklamieren, die so passend sind für die heutige Zeit. Dann wird ihnen einiges klar.
</p>
<p>
Man könnte es interessanterweise mit der Zeit vergleichen, als Gottes Volk aus Ägypten durch die Wüste zog. Zu einer bestimmte Zeit sind 12 Kundschafter ausgesandt worden, um das Land Kanaan zu erkunden. Diese Männer sind 40 Tage durch das Land gezogen. Sie sind sehr beeindruckt. Es ist tatsächlich ein Land wo Milch und Honig fließt. Granatäpfel und riesengroße Trauben schleppen sie mit sich mit. Fruchtbares Land; aber sie begegnen großen, starken Menschen. Sogar Riesen&#8230;..Sie bekommen schon Angst, wenn sie nur daran denken, diese Riesen besiegen zu müssen:
</p>
<blockquote><p>
<em><br />
Das Land, das wir beim Erkunden durchkreuzt haben, verschlingt seine Einwohner,<br />
</em>
</p></blockquote>
<p>
klagen sie. Kaleb und Josua widersetzen sich aber dieser angstvollen Reaktion der 10 Späher:
</p>
<blockquote><p>
<em><br />
&#8216;Wir können ohne Probleme losziehen und das Land erobern. Das wird uns nicht schwer fallen.&#8217;<br />
</em>
</p></blockquote>
<p>
Das ganze Volk aber bricht in Tränen aus und beklagt sich:
</p>
<blockquote><p>
<em><br />
&#8216;Wären wir doch in Ägypten gestorben&#8217;,<br />
</em>
</p></blockquote>
<p>
murrten sie gegen Mose und Aaron,
</p>
<blockquote><p>
<em><br />
&#8216;oder hier in der Wüste. Warum bringt der HERR uns in dieses Land? Um durch das Schwert zu sterben, und um unsere Frauen und Kinder zur Beute zu geben? Wir können besser nach Ägypten zurück gehen.&#8217;<br />
</em>
</p></blockquote>
<p>
Josua und Kaleb ergreifen das Wort:
</p>
<blockquote><p>
<em><br />
&#8216;Das Land, das wir auf unserer Erkundungstour durchkreuzt haben, ist ein außergewöhnliches Land, ein Land, das überfließt von Milch und Honig. Wenn der HERR uns gut gesinnt ist, wird ER uns dort hinbringen und es uns geben. Aber widersetzt euch dann nicht gegen den HERR und seid nicht bange vor der Bevölkerung des Landes: wir werden sie zerschmettern. Sie haben niemanden, der sie beschützt und wir haben Beistand vom HERRN. Habt also keine Angst vor ihnen.&#8217;<br />
</em>
</p></blockquote>
<p>
Das Volk drohte sie zu steinigen, aber da erschien die Herrlichkeit des HERRN über der Stiftshütte allen Israeliten. Der HERR sagte zu Moses:
</p>
<blockquote><p>
<em><br />
&#8216;Wie lange lästert mich dieses Volk? Und wie lange wollen sie nicht an mich glauben&#8230;?&#8217;<br />
</em>
</p></blockquote>
<p>
Das Volk weist nicht so sehr das verheißene Land ab, aber sie weisen Gott selber ab!
</p>
<p>
Heute stehen wir wieder vor einer wichtigen Entscheidung. Stellen wir uns unmissverständlich hinter Israel und das jüdische Volk, oder sehen wir nach den Umständen? Sehen wir die Erfüllung von Gottes uralten Prophetien oder sehen wir &#8216;die politische Realität&#8217;? Sehen wir Samaria und Judäa, das Herzstück Israels, oder sehen wir &#8216;besetztes palästinensisches Land&#8217;? Wir werden einen festen Standpunkt einnehmen müssen. Gehörst du zu den 10 &#8216;christlichen&#8217; Stämmen, die mit kritischem, selbstgenügsamem Ton Israels Existenz als einen politischen Irrtum sehen. Oder bist du ein Kaleb oder ein Josua?
</p>
<p>
Israel hat das verheißene Land abgelehnt, und hat dadurch den Gott Israels abgelehnt. Ist das heutzutage anders? Nein, indem man Israel ablehnt, lehnst du den Gott Israels ab! Du kannst es auch umdrehen: Indem du für Israel in die Bresche springst, stehst du für den Gott Israels in der Bresche. Wenn du &#8216;um Zions willen nicht länger zu schweigst&#8217;, erhebst du in Wirklichkeit deine Stimme für den Gott Israels. Wo stehst du?
</p>
<p>
Auf Wiedersehen auf den Mauern von Jerusalem!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Oktober lebhaftester Monat</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 00:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weblogs Bart]]></category>

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		<description><![CDATA[Jerusalem, 8. November 2009. Den vergangenen Monat gingen mehr als 800 Wächter über die Mauern von Jerusalem mit uns mit. Es ist sehr ermutigend zu sehen, dass immer mehr Israelreisende die &#8216;Proklamations-Erfahrung&#8217; mitmachen wollen. Natürlich hoffen wir, dass eine Anzahl zurück kommt und beschließt, um eine oder zwei Wochen mit uns mit zu marschieren. Ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="" rel="rel-dest-image" class="link-dest-image" href="http://neverbesilent.org/de/wp-content/uploads-pnbs0001/archive/zions-groep-totaaltje.jpg"><img width="400" alt="" src="http://neverbesilent.org/de/wp-content/uploads-pnbs0001/archive/zions-groep-totaaltje.jpg" /></a></p>
<p>
<strong>Jerusalem, 8. November 2009.</strong> Den vergangenen Monat gingen mehr als 800 Wächter über die Mauern von Jerusalem mit uns mit. Es ist sehr ermutigend zu sehen, dass immer mehr Israelreisende die &#8216;Proklamations-Erfahrung&#8217; mitmachen wollen.
</p>
<p><span id="more-12"></span>
<p>
Natürlich hoffen wir, dass eine Anzahl zurück kommt und beschließt, um eine oder zwei Wochen mit uns mit zu marschieren. Ab und zu passiert das bereits. Ein Ehepaar ist dieses Jahr schon fünf mal nach Israel gefahren und hat inzwischen etliche Male die Wanderung über die hohen Mauern von Jerusalem gemacht. Wir rechnen damit, dass immer mehr Gläubige verstehen, dass diese Proklamationswanderungen unentbehrlich sind. Wir schauen nach dem Tag aus, dass mehr Wächter sich für längere Zeit bei uns einfinden. Es würde eine neue Form von &#8216;Freiwilligkeitsarbeit&#8217; sein. Wer weiß, wann der Tag anbricht, an dem wir Tag und Nacht auf die Mauern gehen werden.
</p>
<h3>
Kirchenmauern niedergerissen<br />
</h3>
<p><a title="" rel="rel-dest-image" class="link-dest-image" href="http://neverbesilent.org/de/wp-content/uploads-pnbs0001/archive/zions-groep-totaaltje.jpg"><img width="400" alt="" src="http://neverbesilent.org/de/wp-content/uploads-pnbs0001/archive/zions-groep-totaaltje.jpg" /></a></p>
<p>
Es ist irgendwie &#8220;herrlich&#8221;, denn wir dürfen erkennen, dass auf den Mauern von Jerusalem Kirchenmauern niedergerissen werden. Als Wächter finden wir zueinander auf der Basis von Gottes Wort. Auf einmal spürst du dann die einzigartige Einheit die uns trotz Verschiedenheit miteinander verbindet. Natürlich ist es erst einmal gewöhnungsbedürftig wenn du das erste Mal mit wanderst. Wir verlieren darüber keine großen Worte. Wir weisen auf die Autorität hin, die wir in IHM &#8216;anlegen&#8217; dürfen. Nicht in eigener Kraft, aber so wie Paulus sagt: &#8216;Wenn ich schwach bin, bin ich stark!&#8217;
</p>
<p>
Die Kirche muss &#8220;jäh&#8221; aus dem Schlaf gerissen werden. &#8216;Erwache aus deinem Schlaf, stehe auf von den Toten&#8217;, ruft Paulus selbst im Epheser 5:14. Als Gläubige haben wir einen Auftrag zu erfüllen, der durch niemand anderen ausgeführt werden kann. Politische Parteien können die Lösung nicht forcieren, auch die UN wird es nicht schaffen. Kirchen und Organisationen sind nicht in der Lage, um den enormen Konflikt im Mittleren Osten zu lösen. Der Gott Israels wird selbst eingreifen. Aber du und ich, Gläubige &#8216;aus den Völkern&#8217;, haben vom Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs den Auftrag bekommen, um &#8216;um Zions willen nicht zu schweigen, um Jerusalems willen nicht still zu sein&#8217;. Keine unverbindliche Botschaft. Im Gegenteil, ein Auftrag von IHM an dich und mich.
</p>
<h3>
Heilige Unzufriedenheit<br />
</h3>
<p>
Es fällt mir auf, dass doch immer mehr Gläubige von dieser Notwendigkeit durchdrungen werden. Ich nehm auch eine &#8216;heilige&#8217; Unzufriedenheit wahr. Eine Unzufriedenheit mit dem heutigen, richtungslosen Kurs der westlichen Kirche. Wir bekommen immer mehr Berichte von Gläubigen herein, die bei ihren Predigern/Leitern darauf drängen, sich stark und bedingungslos hinter Israel zu stellen.
</p>
<p>
Oft wird da zurückhaltend darauf reagiert. <em>&#8216;Wenn ich das tue, bekomme ich enorme Probleme in meiner Gemeinde&#8217;</em>, ist eine Reaktion die ich oft höre. Diese Folgerung ist übrigens richtig! Israel wird tatsächlich der Grund dafür sein, dass sich Spreu vom Weizen trennen wird. Man muss sich entscheiden. Schummeln gibt es nicht. Klipp und klar muss dein Standpunkt gehört werden. Deine rückhaltlose Wahl für Israel ist unvermeidlich. Einige empfinden, dass ich manchmal etwas zu radikal über &#8216;die Kirche&#8217; spreche oder schreibe. Ich bin selbst Teil der Kirche, der Gemeinde von Jeshua. Das erklärt gerade, warum ich so leidenschaftlich bin. Ich sehe die Gemeinde als meinen Freund, den ich überzeugen will, seinen Kurs zu ändern: <em>&#8216;Wohin gehst du? Komm mit, in diese Richtung! Von Rom zurück in Richtung Jerusalem!&#8217;</em> rufe ich ihm zu.
</p>
<p>
Vor kurzem hatten wir das Vorrecht, mit einer Gruppe Prediger zusammen auf die Mauern zu gehen. Am Ende der Tour sagte einer von ihnen: <em>&#8216;Ich bin davon überzeugt, dass ich meine Theologie in Verbindung mit Israel völlig überdenken muss.&#8217;</em> Vor einigen Wochen waren zwei Mitglieder der Kirche, wo dieser Prediger Dienst tut, mit uns auf der Mauer. Auf meine Frage, ob ihr Gemeindeleiter noch über seine Israelreise gesprochen hat, sagten sie: <em>&#8216;Ja, sicher, der Pastor ging auf die Kanzel und hat seine Predigt mit der Mitteilung angefangen, dass er eine überwältigende Reise hatte, und dass er zu der Erkenntnis gekommen war, seine Ansichten, Israel und das jüdische Volk betreffend, drastisch zu revidieren.&#8217;</em> Das sind wunderbare Momente. Leider verläuft es nicht immer so positiv. Ein anderer Pastor hat mir berichtet, dass er aufs Abstellgleis geschoben worden ist, in Verbindung mit seiner veränderten (positiven) Predigt Israel betreffend. Es zeigt, dass wir in entscheidenden Tagen angekommen sind. Das Blatt hat sich gewendet.
</p>
<p>
<em>&#8216;Gott hat sich erhoben, um sich über Zion zu erbarmen.&#8217;</em> (<span class="biblehref">Psalm 102:14</span>). Ich empfehle jedem Gläubigen mit IHM zusammen &#8216;aufzustehen&#8217; und sich in Richtung Zion &#8216;mit zu bewegen&#8217;. In <span class="biblehref">Jeremia 31:3</span> liest du, dass Gott <em>&#8216;von Weitem nach Israel gekommen ist.&#8217;</em> Du und ich leben in einer Zeit, dass Gott sich wiederum Israel zuwendet! Wir werden uns mit IHM mit bewegen müssen, in Richtung Israel, in Richtung Jerusalem. Gegen alle meine gläubigen Freunde sage ich: <em>&#8216;Richte deinen Blick aufs Neue auf Israel, da wird sich Gottes Endspiel abspielen. Die geistliche Welt hat das schon lange verstanden, deswegen der enorme Druck, der auf Israel und Jerusalem gelegt wird. Wo bleiben wir, die Gläubigen? Wo bleibst du?&#8217;</em>
</p>
<h3>
Israel immer mehr isoliert<br />
</h3>
<p>
Gerade in diesen verworrenen Tagen, wo Israel immer mehr isoliert wird, ist das sehr wichtig. Türkei, ein jahrelanger loyaler Nachbar von Israel, fängt auf einmal an, ein falsches, anti-israelisches Lied zu singen. Der islamistische Premier Erdogan suchte in den vergangenen Wochen Kontakt mit Syrien, und scheint auf einmal gut Freund mit Achmadineschad von Iran zu sein. Sage mir, wer deine Freunde sind, und ich sage dir, wer du bist&#8230;
</p>
<p>
Präsident Obama ist sich bewusst, dass er zu weit gegangen ist. Er ist zu kritisch Israel gegenüber gewesen und versucht etwas von seinem verlorenen Ansehen wieder zurück zu gewinnen. Er rudert zurück.
</p>
<p>
Die palästinensische Autorität nimmt nur noch sich selbst ernst. Brüstend probiert sie Israel zu erzählen, welches die Voraussetzungen ihrer Überlegungen sein sollen: Vollständiger Baustop in &#8216;Ost&#8217;-Jerusalem, Samaria und Judäa. Premier Netanjahu hat ihnen deutlich zu erkennen gegeben, dass das nicht in Frage kommt. Die Terrororganisation Hamas wartet geduldig bis Mahmud Abbas, der &#8216;palästinensische Präsident&#8217;, seine Autorität verloren hat. Ich habe Mitleid mit der &#8216;palästinensischen&#8217; Bevölkerung. Man darf nicht daran denken, dass die Hamas auch in Samaria und Judäa ihre schmutzigen Finger mit hinein bekommt. Unsichere Zeiten.
</p>
<p>
Aber auch die institutionierte Kirche zeigt mit einem kritischen, religiös/humanistischen Finger auf Israel. Das sollte aufhören!
</p>
<h3>
SEINE Autorität<br />
</h3>
<p>
Wir führen keinen politischen Kampf. Unser Kampf ist ein geistlicher. Ich sagte es bereits: viele Gläubige haben zu wenig Einsicht in die geistliche Position die sie bekleiden. Gott hat uns in Jeshua ein Kleid der Versöhnung angezogen. Er hat uns Seinen Heiligen Geist geschenkt. In den letzten Jahren wurde viel Andacht an die Liebe von IHM, Seine Gnade, Barmherzigkeit und Friede geschenkt. Uns wurde gelehrt, dass Er uns körperlich und auch innerlich heilt. Auch wurden wir über Anbetung, Intimität mit Gott und über das Vaterherz Gottes gelehrt. Alle diese Aspekte sind von großer Bedeutung. Aber worin wir wenig, oder überhaupt nicht, gelehrt wurden, ist, dass das Kleid von Jeshua, das über deine Schultern gelegt worden ist, auch Seine Autorität beinhaltet. Wenn wir lesen: <em>&#8216;&#8230;damit jetzt kund werde die mannigfaltige Weisheit Gottes den Mächten und Gewalten im Himmel durch die Gemeinde.&#8217;</em> (<span class="biblehref">Epheser 3:10</span>). Dann schauen wir uns einander doch etwas unwohl an. Um diesen biblischen Auftrag zu erfüllen, werden wir doch einigermaßen über unsere Autorität in IHM Bescheid wissen müssen. Prediger und Gemeindeleiter: Arbeit steht an!
</p>
<p>
Auf Wiedersehen auf den Mauern von Jerusalem!</p>
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		<title>Tausch von Terroristenfrauen gegen Video</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 12:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weblogs Bart]]></category>

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		<description><![CDATA[Jerusalem, 6. Oktober 2009. Das neue jüdische Jahr 5770 hat gerade begonnen und es ist bereits schon viel passiert. Der viel besprochene UN &#8216;Goldstone&#8217;-Rapport, worin Israel beschuldigt wird, Kriegsverbrechen während des Konfliktes mit dem Gazastreifen getan zu haben, wurde präsentiert. Du hast vielleicht noch nicht soviel davon gelesen, aber hier in Israel schlug der antisemitische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="" rel="rel-dest-image" class="link-dest-image" href="http://neverbesilent.org/de/wp-content/uploads-pnbs0001/archive/stones-rocks-jerusalem.jpg"><img width="400" alt="" src="http://neverbesilent.org/de/wp-content/uploads-pnbs0001/archive/stones-rocks-jerusalem.jpg" /></a></p>
<p>
<strong>Jerusalem, 6. Oktober 2009</strong>. Das neue jüdische Jahr 5770 hat gerade begonnen und es ist bereits schon viel passiert. Der viel besprochene UN &#8216;Goldstone&#8217;-Rapport, worin Israel beschuldigt wird, Kriegsverbrechen während des Konfliktes mit dem Gazastreifen getan zu haben, wurde präsentiert.
</p>
<p><span id="more-13"></span>
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Du hast vielleicht noch nicht soviel davon gelesen, aber hier in Israel schlug der antisemitische Rapport wie eine Bombe ein (um es in einer passenden Bildersprache zu sagen). Danach konnte die Welt von der Ansprache des Premier Bibi Netanjahu in der Versammlung der UN Kenntnis nehmen. Es war eine klare Ausführung; er zögerte nicht, um die westlichen Länder heraus zu fordern, einen klaren Standpunkt gegen das Ansinnen des Holocaust leugnenden Ahmadinejad einzunehmen. Netanjahu traf den Kern der Sache und erntete rundherum Lob. Und genau an dem Tag, da Israel sein größtes Fest feiert &#8211; Sukkot, bei uns als Laubhüttenfest bekannt – wurde ein Video des gefangenen jüdischen Soldaten Gilad Shalit freigegeben. Dieses Video wurde von den Hamas-Terroristen gegen 20 weibliche moslemische Terrorfrauen getauscht. Verwunderlich, dass sich die freie Welt nicht dagegen auflehnt &#8211; ein Lebenszeichen getauscht gegen 20 falsche Muslimas.
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Das Rote Kreuz bekommt keine Zustimmung, um Gilad Shalit zu besuchen. Das widerspricht jeder denkbaren Regel den Kriegsrechten betreffend. Länger als drei Jahre wird Gilad schon gefangen gehalten. Die Welt schweigt. Aber auch offizielle Kircheninstanzen schweigen.
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Viele Israelis waren in der Zwischenzeit davon überzeugt, dass Gilad bereits tot sei. Aber nein, verletzlich und scheinbar gesund erschien er vor der Kamera. Es strömte eine Welle von Hoffnung und Emotionen durch das ganze jüdische Volk: <em>&#8216;Gilad Shalit lebt&#8230;&#8217;</em>
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<h3>
Beten für Gilad Shalits Befreiung<br />
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<p><a title="" rel="rel-dest-image" class="link-dest-image" href="http://neverbesilent.org/de/wp-content/uploads-pnbs0001/archive/stones-rocks-jerusalem.jpg"><img width="400" alt="" src="http://neverbesilent.org/de/wp-content/uploads-pnbs0001/archive/stones-rocks-jerusalem.jpg" /></a></p>
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In den letzten Wochen haben wir gerade beschlossen, um für die Befreiung von Gilad zu beten. Beten für eine erfolgreiche Aktion durch die israelische Armee, so wie das in alten biblischen Zeiten statt fand. Die israelische Geschichte ist voll solcher Wunder. Die Hamas-Terroristen wollen Shalit für so ungefähr 1000 muslemische Mörder eintauschen, die in israelischen Gefängnissen sitzen. Das darf nicht geschehen. Darum beten wir zum Gott Israels mit starker Inbrunst für die Befreiung Gilads. In Psalm 86:17 steht ein wunderbarer Text: <em>&#8216;Tu ein Zeichen an mir (Israel), daß du&#8217;s gut mit mir meinst, daß es sehen, die mich hassen, und sich schämen, weil du mir beistehst, HERR, und mich tröstest.&#8217;</em>
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Das wäre doch was: eine Spezialeinheit der IDF (Armee Israels), der es gelänge, um diesen gefangenen jüdischen Sohn zu befreien. In Zusammenarbeit mit Gott selbst! Als Gideon seinen Kampf führte, bekamen die Krieger den Auftrag zu rufen: <em>&#8216;Für den HERRN und für Gideon!&#8217;</em> Also eine Zusammenarbeit zwischen der Armee und Gott. Ich möchte euch bitten, um mit uns eins zu werden in diesem Gebet. Bete laut! Wir tun das schon seit ein paar Wochen. Ich las gerade, dass der IDF genau weiß, wo Gilad Shalit gefangen gehalten wird. Aber es wäre ein gewagtes Unterfangen. Diese Befreiung scheint eine unmögliche Aufgabe zu sein. Für Gott gelten aber andere Kriterien! Also kein Terroristentausch, aber Befreiung für Gilad Shalit. Das mußte ich eben los werden!
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<p><div class="wrap-video"><div class="wrap-video-padding"><object width="560" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/r_iNku-bYcE&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/r_iNku-bYcE&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="350"></embed><param name="wmode" value="transparent" /></object></div></div></p>
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Steine werfen<br />
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Genau wie in der vergangenen Woche, wurden heute wieder Steine auf und um den Tempelplatz herum geworfen. Während des Laubhüttenfestes gefällt es vielen Juden auf diesem heiligen jüdischen Platz (ihr Tempel stand ja hier) zu beten. Die Muslime sahen das als einen &#8216;zionistischen Anschlag&#8217; und riefen andere Moslems auf, den Tempelplatz &#8216;zu verteidigen&#8217;. Es ist zu verrückt, um darüber Worte zu verlieren. Die religiösen Juden hatten tatsächlich nichts Böses im Sinne. Es folgte wieder das vertraute Bild: Palästinenser, die als Verrückte Besucher und die jüdische Polizei mit Steinen bewarfen. Manchmal fragt man sich ab, wie lange das noch weiter gehen kann. <em>&#8216;Bedecke ihr Angesicht mit Schande, daß sie, HERR, nach deinem Namen fragen müssen. Schämen sollen sie sich und erschrecken für immer und zuschanden werden und umkommen. So werden sie erkennen, daß du allein HERR heißest und der Höchste bist in aller Welt.&#8217;</em> (Ps. 83:17-19).
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<h3>
Wächter<br />
</h3>
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Die ersten Tage im Oktober liefen mehr als 180 Menschen mit uns mit. Viele reagierten enthusiastisch auf die Proklamations-Wanderung. Es wird immer klarer, dass etwas geschehen muß. Wir merken, dass immer mehr Gläubigen klar wird, dass Israel aufs Neue in das Zentrum von Gottes Handeln gerückt wird. <em>&#8216;Er ist auferstanden, um sich über Zion zu erbarmen&#8217;</em> – wird hier in Jerusalem sichtbar. Auch wenn du in Hesekiel 36 das prophetische und passende Kapitel über &#8216;die Berge von Israel&#8217; aufschlägst, kannst du in Vers 9 lesen: <em>&#8216;Ich werde mich euch zuwenden.&#8217;</em>
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Es ist genau das, was jetzt statt findet. Gott bemüht sich wieder um Israel und sein geliebtes Volk. Er bringt sein Volk wieder nach Hause. Der Wiederherstellungsplan ist schon weit fortgeschritten. Bedenke doch einmal: Jerusalem ist wieder bewohnt, Ruinen sind aufgebaut, das jüdische Volk kommt nach Hause, die Wildnis wird ein &#8216;Garten Eden&#8217;, die Wüste blüht, Weingärten werden angepflanzt, der Wein getrunken, Obstgärten werden angelegt, Früchte geerntet, Braut und Bräutigam werden wieder vor Fröhlichkeit singen, Kinder spielen auf den Plätzen und Alte lehnen auf ihren Stöcken, Wächter stehen auf den Mauern von Jerusalem, und Gottes Volk ist wieder eingepflanzt in Samarien und Judäa, und sollen &#8216;nicht mehr vertrieben werden aus dem Land, das ICH ihnen gegeben habe – sagt der HERR, euer Gott.&#8217;
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Und so kann ich eine Weile noch mit dem Zitieren von Verheißungen aus den prächtigen Prophetien weiter machen, die heute vor meinen und deinen Augen erfüllt werden. Aber mach dir klar, dass der Vater auch dich gebrauchen will! ER will Gläubige &#8216;aus den Völkern&#8217; als Wächter auf den Mauern von Jerusalem einsetzen.
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Immer mehr Besucher entscheiden, zurück zu kommen, um ein oder zwei Wochen mit uns mit zu wandern. Das ist immer wieder eine unvergessliche Erfahrung. Auch lebensverändernd. Bewege es doch, um als Wächter mit uns eine längere Zeit mit zu laufen! Eine Investition in eine geistliche Entwicklung, die unbezahlbar ist.
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Auf Wiedersehen auf den Mauern von Jerusalem!</p>
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		<title>NeverBeSilent Interviewed by Israel Heute Germany</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 17:57:43 +0000</pubDate>
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<p><div class="wrap-video"><div class="wrap-video-padding"><object width="560" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/r7rZrdIeSkw?version=3&amp;hl=en_US&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/r7rZrdIeSkw?version=3&amp;hl=en_US&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="350" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed><param name="wmode" value="transparent" /></object></div></div></p>
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		<title>Shana Tova 5770</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 09:10:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jerusalem, 20. September 2009. Allen Lesern und Wächtern wünschen wir Shana Tova, ein glückliches (Jüdisches) Neues Jahr! Israel befindet sich in einer Zeit der Einkehr. Das sind die am meisten beeindruckenden Tage des Jahres mit dem Höhepunkt der Fastentag Jom Kipur. Jedes mal ist das wieder eine für uns unvorstellbare Erfahrung. Auf der Straße wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="" rel="rel-dest-image" class="link-dest-image" href="http://neverbesilent.org/de/wp-content/uploads-pnbs0001/archive/groep gouda 2 voor bart 004.jpg"><img width="400" alt="" src="http://neverbesilent.org/de/wp-content/uploads-pnbs0001/archive/groep gouda 2 voor bart 004.jpg" /></a></p>
<p>
Jerusalem, 20. September 2009. Allen Lesern und Wächtern wünschen wir Shana Tova, ein glückliches (Jüdisches) Neues Jahr! Israel befindet sich in einer Zeit der Einkehr. Das sind die am meisten beeindruckenden Tage des Jahres mit dem Höhepunkt der Fastentag Jom Kipur.
</p>
<p><span id="more-14"></span>
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Jedes mal ist das wieder eine für uns unvorstellbare Erfahrung. Auf der Straße wird öffentlich gesprochen über die Notwendigkeit von Selbsterkenntnis, Beziehungen in Ordnung bringen und Einkehr. Vor allem in Jerusalem. Selbst nicht gläubige Juden machen mit. Mit großer Spannung wird auf dieses neue Jahr geblickt. Wird in Iran eingegriffen? Kommt Frieden mit den Palästinensern? Wird Jerusalem aufgeteilt? Wird der amerikanische Präsident Barak Obama sein wahres Gesicht zeigen? Wird Israel alleine da stehen? Werden sich Kirchen rückhaltlos hinter Israel stellen?
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<p>
Es wird immer deutlicher: wir leben in den Tagen, dass der Spreu vom Weizen getrennt wird. Die Katze kommt aus dem Sack&#8230; nun wird sich zeigen, wer rückhaltlos hinter Israel stehen bleiben wird, und wer sich hinter dem dicken Baum der politischen und religiösen korrekten Meinung versteckt.
</p>
<h3>
Neue Wächter<br />
</h3>
<p>Im vergangenen Jahr gingen wieder so viele neue Menschen mit uns mit. So kämpfen wir jetzt tatsächlich mit einem &#8220;luxuriösen&#8221; Problem: wir brauchen mehr Wächter, die Gruppen leiten werden. Das ist auch echt unser Gebet. Immer öfter stehen Menschen aus verschiedenen Sprachgebieten beim Jaffa Tor. Neben mehr niederländischen Wächtern, würden wir auch sehr gerne mehr deutsch- und englischsprachige Wächter willkommen heißen. Schlussendlich warten wir auf den Tag, dass wir Wächter den ganzen Tag und die ganze Nacht auf die Mauer schicken können. Diesen Sommer haben die ersten &#8216;Nachtwächter&#8217; die Mauer erklommen&#8230; <em>&#8216;Jerusalem, ich habe Wächter auf die Mauern gestellt die nicht schweigen werden, <strong>weder bei Tag noch bei Nacht&#8230;</strong></em>&#8216; (<span class="biblehref">Jesaja 62:6</span>). Wächter, die nach einer kurzen Trainingszeit und Zurüstung selber Teams mitnehmen. Ich erwarte, dass diese Entwicklung sich fortsetzt. Wir wissen, dass jedes Jahr &#8220;Volontäre&#8221;, Freiwillige nach Israel kommen, um praktische Arbeit zu verrichten &#8211; und das ist prima – aber in der Zukunft erwarte ich, dass auch viele Freiwillige kommen werden, die geistlich aktiv in Jerusalem sein wollen. Wer weiß, vielleicht ist das eine Idee für dich? Überlege, um einmal für eine längere Zeit zur Mauer zu kommen. Es ist herrlich eine Tour mit zu machen, aber wenn du eine Woche oder länger mitgehst, wirst du wirklich erfahren, wie kraftvoll das ist. Für viele ist so eine Wächtererfahrung lebensverändernd.
</p>
<p>Wir stehen mit offenen Armen bereit. Unsere Vertreterin in Deutschland, Beate Maier, steht bereit, um Wächter in spe zu zurüsten. Scheue dich nicht, mit ihr Kontakt aufzunehmen. In Gedanken sehe ich Wächter, die unaufhörlich über die Mauern von Jerusalem marschieren werden. Tag und Nacht. Nie mehr schweigend.
</p>
<h3>
Andere Einstellung<br />
</h3>
<p>Wir leben in Tagen, in denen wir zu einer anderen Einstellung kommen müssen. Alte Systeme und Strukturen werden nicht mehr funktionieren. Es geschieht bereits. Viele Leiter haben viele Fragen in sich&#8230; Diese (End)zeit fragt nach neuen Wegen. Menschen, die es wagen ihr gewohntes Denken und Leben los zu lassen. Menschen, die sich leiten lassen durch Gottes Geist und die nicht länger beherrscht sind durch übertriebene Sorgen und Angst. &#8216;Die Vorsicht ist vorbei&#8217;, schrieb ich letztlich. Nein, nicht unbesonnenen, aber in einer Haltung von Hinwendung an IHN. Bereit, um einen (den) Preis zu bezahlen. Gott sucht solche Menschen. Die &#8216;Wasser-Lecker&#8217; aus der Geschichte von Gideon (<span class="biblehref">Richter 7:6</span>). Die Tage sollen ernster werden. Die Erschütterung hat bereits begonnen. Aber ER weiß, wer auf IHN traut (<span class="biblehref">Nahum 1:7</span>). Du brauchst dich nicht zu fürchten. ER will nur eines: dass du in deine Bestimmung kommst. Selbst wenn die Umstände schwierig oder unübersichtlich sind, wenn du in deiner Bestimmung lebst, wirst du Gottes Frieden erfahren.
</p>
<p>
Das wünsch ich dir auch für das kommende Jahr.
</p>
<p>
Auf Wiedersehen auf den Mauern von Jerusalem.</p>
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