‘Um Zions willen will ich nicht schweigen, und um Jerusalems willen will ich nicht innehalten ...’
Oben genannte Verse aus Jesaja 62 sind die Grundlage unserer Vision, permanent im Zentrum Jerusalems anwesend zu sein.meher Lesen …
Vielleicht fühlen Sie sich angesprochen durch die Initiative und Sie wollen sich auf die ein oder andere Art und Weise and der Realisierung des biblischen Auftrags, der in Jesaja 62 beschrieben ist, beteiligen, so können Sie diese Initiative finanziell unterstützen.
Dear Bart and Yoke,
we have been visitung the wall and your
website. we felt well on the wall and
remembered luckily our visit in May 2008 with Beate Maier and the group.
wish You the Lord’s presence on each
day you are on the wall.
We thank the Lord for you staying in this watchmen-work.
got bless you all
with love in christ
Your’s Beate, Doris and Gerhard
Dear Bart,
your website is beautiful and very interesting information. Remembering the time in Jerusalem it was a priviledge that we could meet you and learn from you.
I think there is nothing to replace the experience to walk on the wall and pray and bless Israel. Anytime I pray I want to remember this in my spirit.
Be blessed and encouraged.
Manuel
Hallo,
für alle, die Gottes Verheißungen über Israel proklamieren und beten möchten habe ich hier ein Video mit den Bibelstellen aus Jesaja in Youtube gestellt:
http://www.youtube.com/watch?v=8d4jJq7vQ9Q
Shalom
heute haben wir in unserem haus GEBETSHAUS HOFFNUNG gebetskreis und dieses thema ist supper genau das werden wir mitbeten das viele viele christen und aller menschen zu diesem israel stehen gehen laufen bewgen im gebet shalom
Die Zeiten auf der Mauer waren etwas ganz Spezielles für uns!
Ja, der Gott Abrahams, Jakobs und Isaaks ist auch unser Gott-(und nicht umgekehrt!)
Die wunderbaren Verheissungen, die ER zuallererst Seinem Volk gegeben hat(und die wir so gerne für uns beanspruchen!), vor Ort auszu-
sprechen – und mit eigenen Augen ein Grossteil der Erfüllung zu sehen, ist ein grosses Vorrecht!
Dass die prophetische Gebetsreise mir eine ganz neue Sicht und Denkweise vermitteln würde, hätte ich nie gedacht. Ich wusste bis zu diesem Zeitpunkt sehr wenig über Israel. Fand die Juden komisch und konnte mit all dem wenig anfangen.
Es würde viel zu berichten geben, aber ich möchte mich auf ein wichtiges Erlebnis beschränken. Ganz nach dem Motto: “In der kürze liegt die Würze”
Eine besondere Erfahrung war für mich, die Begehung der Mauer und der Platz an der West Wall (Klagemauer), an unserem ersten Tag. Ich wollte mir dort den Platz und die Leute anschauen. Das tat ich auch! Als ich dort stand bekam ich den Drang, nach vorne an die Mauer zu gehen um zu beten. Als ich an der Mauer stand fragte mich Jesus: “Ob ich sein Volk lieben würde wie er es tut”. Ich entschied mich von ganzem Herzen zu diesem Schritt. Bis dahin wusste ich noch wenig über das Thema Israel und verstehe immer noch lang nicht alles. Es war wie wenn ein erster Schritt auf einer Geheimreise geschehen war. Seit ich in Jerusalem auf der Mauer war nimmt mich Jesus immer weiter mit hinein in all die Geheimnisse über sein Volk. Es ist toll zu erkennen was Gottes Plan mit Israel ist. Wenn wir Jesus lieben, können wir gar nicht anders als sein Volk zu lieben und für Israel im Gebet einzustehen. Und deshalb gilt:
NEVER BE SILENT!
NeverBeSilent kannte ich noch nicht, eine Freundin erzählte mir davon und lud mich dazu ein. Davor war mein Gebet, wann darf ich wieder nach Jerusalem! Da kam mir diese Anfrage gerade richtig, wir buchten alles und los ging es. Ich war schon oft in Israel, Prophetisch Beten war mir nicht fremd, darum konnte ich mir diese Einladung vorstellen.
Ich habe mich gleich wohl gefühlt, wir hatten sogar eine Übersetzung, weil ich nicht gut Englisch spreche, von daher war für alles gesorgt. Wir hatten alle unsere Bibeln dabei, wir proklamierten in allen Sprachen. Die Bibel wurde für mich so lebendig, die alten Prophetischen Worte wurden Wirklichkeit, Leben wurde geboren.
Für meine Freundin, Evelyn und mir, wurde sehr wichtig als deutsches Volk Buße zu tun, ja ich weiß, wir wollen es nicht hören, aber es war stark da, wir sind gemeint, unser Volk hat Verantwortung. Tränen liefen, es tat so gut, um Vergebung zu bitten.
Wir konnten einer Frau ganz persönlich um Vergebung bitten, die wir nach dem Gebet auf der Mauer kennengelernt haben. Wir sprachen mit ihr:”Es tut uns leid, dass unsere Augen verschlossen waren”, sie meinte: “Nicht die Augen, das Herz ist verschlossen”.
Dazu habe ich gelernt, zuerst kommt Israel, alle Verheißungen gelten für Israel unseren großen Bruder, dann kommen wir. Hier bei uns herrscht eine andere Meinung, wer kommt zuerst: Ich; Ich; Ich!
Bei mir hat sich etwas verändert, ich weiß jetzt, ich habe eine Verantwortung, ich will mehr über die Bibel bescheid wissen, manche Stellen nicht auslassen. Wir brauchen vom Heiligen Geist Offenbarung, dann lebt das Wort und wir können uns einreihen, in die Berufung die Gott uns gegeben hat.
Ja es war eine sehr starke Zeit, Gott hat mir viel Freude gegeben auch durch Tränen, Gott war so stark da. Ich werde weiter das Wort Gottes lesen mich einreihen, mich eins machen mit meinen Geschwistern und prophetisch beten.
Heidi Gumprecht
Liebe Beate, lieber Bart,
es war meine erste Wächterreise in Jerusalem mit Euch. Eine unvergessliche schöne gesegnete Zeit. Die Reise jetzt am Jahresanfang war etwas ganz besonderes für mich. Ihr seid ein gutes Team. Es war eine schöne Einheit der Gruppe, gute Begegnungen, das Wetter und man spürte die Gegenwart Gottes. Vielen Dank für Alles!!
Ich möchte wieder kommen!!
aus Jes. 52,8 Da ist die Stimme deiner Wächter! Sie werden Ihre Stimme erheben und miteinander jauchzen: denn mit eigenen Augen werden sie es sehen, wenn der Herr wieder nach Zion kommt!
Liebe Grüsse aus Deufringen
Eure Heidi
Diese 1. Woche vom Jahr 2010 war für mich ( und wahrscheinlich für alle
Teilnehmer ) ein ganz besonderer Jahresbeginn: ich habe eine noch
klarere und zuversichtlichere Sicht für das jüdische Volk bekommen!
Ich bin dem Herrn auch sehr dankbar, dass Er mir Mut und Freude und auch
erstaunliche Sicherheit beim Gehen auf der Mauer geschenkt hat. Ich habe nämlich mit dem Gleichgewicht und Unsicherheit beim Gehen zu “kämpfen”, bedingt
durch eine neurologische Erkrankung.
(Constanze Westdickenberg)
Soviel Zeit in/ über der Altstadt Jerusalems – der goldenen Stadt – habe
ich noch nie verbracht, obwohl ich schon mehrfach dort war!
Und noch nie solange + oft in den (Israel-) Verheißungen des Alten
Testaments verbracht und diese proklamiert.
Es waren sehr erfüllte und gesegnete Tage! Kostbare Leute waren mit
dabei, eine gute “Wächter-Truppe”!
Danke Vater! Danke Bart, Joke, Beate, Andrea und Rainer!
Jan. 2010 – Klaus Westdickenberg
Das Buch Hiob (aus “Israel Heute” Nr. 380)
I) INHALT
Der Inhalt des Buches Hiob ist meiner Ansicht nach das Eingreifen Gottes, um über Versuchung und Leid Hiob die Verfassung seines Herzens zu zeigen, um durch seine Busse eine Änderung desselben ermöglichen zu können.
II) DIE BETEILIGTEN PERSONEN
Gott:
Er sieht als einziger die Herzensprobleme Hiobs und fordert den Satan durch dementsprechende Aussagen indirekt dazu auf, Hiob zu versuchen. Inmitten dieser Versuchung gibt er Hiob die Sicherheit, dass er als sein Erlöser an seiner Seite ist (19, 25-29). Als Elihu den Gesprächsfaden wieder in die richtige Richtung lenkt, knüpft Gott danach zweimal an diese Argumentation an. Vor seinem zweiten Reden bringt Gott den eigentlichen wunden Punkt in Hiobs Charakter zu Sprache: seine Selbstgerechtigkeit (40,8). Nach Hiobs Schuldbekenntnis verurteilt Gott das Reden der drei anderen Freunde Hiobs und schenkt ihm danach bis auf seine Kinder alles doppelt wieder.
Satan:
Er kennt die Gedanken Hiobs nicht und wirft deshalb Gott vor, dass Hiob nur aufgrund seines Wohlstandes so (äusserlich) gottesfürchtig dasteht, als Gott ihn darauf anspricht. Er fordert Gott heraus und bittet um die Erlaubnis, Hiob zu versuchen.
Als Gott darauf eingeht, zeigt Satan, was er kann: Er stachelt zwei Volksstämme zum Eingreifen gegen Hiob auf und benutzt den Wind und Feuer vom Himmel für seine Zwecke. Auffällig dabei ist das überaus exakte Timing.
Als Hiob dennoch an Gott festhält, gehen ihm zwar die Argumente, aber nicht die Worte aus.
Schliesslich darf er Hiob persönlich antasten und auch da leistet er ganze Arbeit.
Sicherlich gibt er den ersten drei Freunden den einen oder anderen “guten” Gedanken ein, aber nach dem zweiten Kapitel ist von Satan selbst nicht mehr die Rede. Er durfte nur tun, was ihm erlaubt wurde und mehr nicht!
Hiob:
Er kannte Gott und seine Masstäbe zu Beginn nur vom Hörensagen!
Er führte vor seiner Versuchung ein recht anstrengendes Leben, indem er seine Herzensfurcht nach aussen hin erfolgreich durch einen moralisch tadellosen Lebenswandel kompensierte. Als die Versuchung über ihn hereinbricht hält er zwar an Gott fest, verzweifelt aber fast an den Umständen, den Ratschlägen seiner drei Freunde und seiner eigenen Bitterkeit.
Als Hiob mittendrin (Kap 19) die Sicherheit seiner Erlösung erkennt, verschwindet die Bitterkeit, aber nicht seine Fragen.
Als Elihu verständig argumentiert, schweigt er, und als Gott sich offenbart, erkennt er zuerst den Abstand zwischen Gott und sich und beim zweiten Reden Gottes seine Schuld. Er bereut, bittet für seine drei Freunde und bekommt neben dem materiellen Wohlstand die Herzenssicherheit eines ungetrübten Gottvertrauens.
Hiobs Frau:
Sie meldet sich nur einmal zu Wort, aber zum ungünstigsten Zeitpunkt mit der ungünstigsten Forderung überhaupt (2,9)
Sie wird damit zur schärfsten Waffe Satans in dieser gesamten Auseinandersetzung.
Eliphas von Teman:
Zusammen mit seinen zwei Freunden macht er einen entscheidenden Fehler: Er sucht nach einer Tatsünde, um sich die ganze Geschichte erklären zu können. Als Visionär und Theoretiker hat er ein ganz passables Gottesverständnis und ein ebensolches Einfühlungsvermögen, was den gemachten Fehler Hiob gegenüber nicht entschuldigt.
Als er mit seinen auf Erfahrung gegründeten Argumenten bei Hiob nicht durchkommt, meint er, Klartext reden zu müssen (Kap 22) und versündigt sich dadurch.
Bildad von Schuach:
Er ist mehr Praktiker als Eliphas, wobei die theoretischen Grundlagen seine Praxis von Sprichwörtern und Tradition aufgesättigt sind. Er ist also ein Praktiker, der mit dem Wissen und den Überlieferungen anderer sein Leben gestaltet.
Im Gegensatz zu Eliphas merkt Bildad aber im Laufe der Unterredung, dass das vorliegende Problem zumindest eine Nummer zu gross für ihn ist (Kap 25). Bis zu dieser Erkenntnis wirft er aber auch Hiob begangene Tatsünden vor.
Zophar von Naama:
Er ist durch und durch Praktiker, der ohne Umschweife zur Sache kommt. Er redet im Gegensatz zu seinen zwei Freunden nur zweimal, aber das genügt vollauf. Ohne jedes Einfühlungsvermögen beschimpft er Hiob und bezichtigt ihn der Tatsünde. Zusammen mit Eliphas und Bildad wird er von Gott aufgrund seines Redens verurteilt (42,7-9).
Elihu:
Er meldet sich erst, als Hiob und seine Freunde nichts mehr zu sagen wissen. Zuerst versichert er ihm seine Anteilnahme, ehe er argumentiert. Als Wichtigstes macht er Hiob klar, dass es einen Unterschied zwischen ihm und Gott gibt und das die Verwischung dieses Unterschied schon unrecht ist. Dann sagt er, dass der Allmächtige das Recht nicht beugt, aber durch Leid verborgene Charaktersünden (Treuebruch Hiobs) aufdecken will.
Schlussendlich mahnt er Hiob zur Demut, indem er auf die Herrlichkeit und Erhabenheit Gottes in der Natur hinweist.
III) Gliederung
1.) Eingang des Buches Hiob Kap 1-3
a) Hiobs Gottesfurcht und äusserer Glücksstand 1,1-5
b) Hiobs erste Versuchung und Bewährung 1,6-22
c) Hiobs zweite Versuchung und Bewährung 2,1-10
d) Hiobs Schmerzensausbruch vor seinen Freunden 2,11-3,26
2.) Erster Gesprächsgang Kap 4-14
a) Erste Rede des Eliphas Kap 4-5
b) Hiobs erste Gegenrede Kap 6-7
c) Erste Rede Bildads Kap 8
d) Hiobs zweite Gegenrede Kap 9-10
e) Erste Rede Zophars Kap 11
f) Hiobs dritte Gegenrede Kap 12-14
3.) Zweiter Gesprächsgang Kap 15-21
a) Zweite Rede des Eliphas Kap 15
b) Hiobs vierte Gegenrede Kap 16-17
c) Zweite Rede Bildads Kap 18
d) Hiobs fünfte Gegenrede und Erlöserbekenntnis Kap 19
e) Zweite Rede Zophars Kap 20
f) Hiobs sechste Gegenrede Kap 21
4.) Dritter Gesprächsgang Kap 22-26
a) Dritte Rede des Eliphas Kap 22
b) Hiobs siebte Gegenrede Kap 23-24
c) Dritte Rede Bildads Kap 25
d) Hiobs achte Gegenrede Kap 26
5.) Hiobs Schlussrede an seine Freunde Kap 27-28
6.) Hiobs Selbstgespräch Kap 29-31
a) Das frühere Glück Kap 29
b) Das jetzige Elend Kap 30
c) Beteuerung seiner Unschuld Kap 31
7.) Die Reden Elihus Kap 32-37
a) Vorstellung + Anteilnahme Kap 32
b) Gott schweigt nicht Kap 33
c) Gott kann nichts Falsches tun Kap 34
d) Gott ist gerecht um unsretwillen Kap 35
e) Gott spricht, aber wir hören nicht Kap 36
f) Gott beugt das Recht nicht Kap 37
8.) Die Reden Gottes 38,1-42,6
a) Erste Rede Gottes und Demütigung Hiobs 38,1-40,5
b) Gottes Anklage gegen Hiob 40,6-8
c) Zweite Rede Gottes und Hiobs Schuldeingeständnis 40,9-42-6
d) Gottes Anklage gegen drei der vier Freunde und Hiobs Fürbitte 42,7-9
9.) Wiederherstellung und Mehrung von Hiobs Glücksstand 42,10-17
Vor eineinhalb Jahren hörten wir zum erstenmal von Bart und seinen täglichen Gebetsmärschen auf der Mauer und wir wollten uns das mal anschauen. Uns war sofort klar, da kommen wir wieder, das ist keine einmalige Sache. DAS ist es für das unser Herz schlägt, darum sind wir in Jerusalem. Als Deutsche in den Riß zu treten für das Volk Gottes, mit einer demütigen Haltung die vielfältigen Verheißungen zu proklamieren.
Völlig neue Wahrheiten tun sich auf und diesen Weg zu gehen ist ein großes Übungsfeld, wie z.B. die Psalmen lesen und anstatt meiner/mir/mich ISRAEL einzusetzen, erschließt eine neue Tiefe für das Wort Gottes.
Wir sind gespannt, wie Gott uns weiterführt und hoffen “Next year in Jerusalem”
Shalom
Birgit und Renate