Auch in Jesaja 56,6-8 können wir davon lesen:
“Auch die Fremden, die sich dem Herrn angeschlossen haben, ihm dienen und seinen Namen lieben, die seine Knechte sind, den Sabbat nicht entweihen und meinen Bund annehmen, bringe ich zu meinem heiligen Berg und schenke ihnen in meinem Gebetshaus große Freude. (...) denn mein Haus soll von allen Völkern ein Gebetshaus genannt werden. Gott, der Herr, der die vertriebenen Israeliten zurückbringt, sagt: Ich werde, zusätzlich zu denen, die ich schon versammelt habe, noch mehr herbringen.”
Wir 'Fremde' haben eine Rolle im Endspiel. Wir, 'Gläubige aus den Heiden', dürfen als Wächter unseren Platz auf den Mauern Jerusalems einnehmen. Wir dürfen Gottes Volk, die Juden, segnen. NeverBeSilent ist davon überzeugt, dass gerade die Jugendlichen diesen Aufruf beantworten werden.
In Jeremia 31,6 lesen wir: 'Der Tag wird kommen, an dem die Wächter auf dem Hügelland Ephraim rufen ...' Im hebräischen Original ist das Wort Notzrim übersetzt mit Wächter. Sehr interessant, denn im Hebräischen werden die Christen 'Notzrim' genannt. Noch ein Hinweis, dass die Wächter auf den Mauern keine Juden sind ...
Vielleicht bist du bald Teil des Heeres engagierter Jugendlicher, das als Wächter Gottes Verheißungen von den Mauern Jerusalems proklamiert.





