Ihre Heiligkeit, Ihr kürzlicher Besuch in Jerusalem ist nicht unbemerkt geblieben. Niemals vorher wurden soviel Sicherheitsmaßnahmen getroffen, niemals vorher waren so viele Wege abgesperrt.
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Es erreichen mich immer mehr Berichte über zunehmende Kritik an Israel. Vor allem nach dem Gazakonflikt scheinen antisemitische Gefühle verstärkt hoch zu kommen.
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Dieser Artikel erschien in Israel Today - Oktober 2008.
 ... Begeisterung fordert keine Stille. Im Gegenteil dazu sagen wir, lass uns endlich loslegen ...
Während unseres letztens Aufenthalts in den Niederlanden hatten wir ein Treffen mit einigen Leitern. Sie sind mit uns über die Mauern Jerusalems gelaufen und wollten noch einmal darüber ins Gespräch kommen. Notwendigerweise wurden wir in unserem Gespräch zu der prophetischen Bedeutung dieser Zeit geführt.
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Dieser Artikel erschien in Israel Today - Juli 2008.
 ... in meiner Not betete ich zum Herrn und schrie zu meinem Gott um Hilfe...
Häufig liest man in der Bibel, dass der Psalmist zu Gott ruft. Manchmal schreit er sich sogar seine Kehle aus dem Leib ... In Psalm 69 lesen wir: "Ich bin müde vom Schreien, meine Kehle ist rau und wund. Meine Augen sind müde und matt vom Warten auf dich, mein Gott ..."
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Vor kurzem bin ich mit einem guten Bekannten durch die Jerusalemer Altstadt gelaufen. An einem bestimmten Punkt sagte er, dass er es „ausgeglichen” findet, wenn sich Menschen für die Versöhnung zwischen „Palästinensern” und Juden einsetzen. Als ich ihn fragte, auf welcher Bibelstelle diese „ausgeglichene Versöhnung” basiere, schaute er mich ratlos an. Jedenfalls scheint die Versöhnung zwischen „Palästinensern” und Juden so selbstverständlich zu sein. |
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Dieser Artikel erschien in Israel Today - December 2007.
Jeden Tag klettern wir auf die Mauern Jerusalems und proklamieren Gottes Versprechen über Wiederherstellung, Genesung und Vergebung für Israel und die jüdische Bevölkerung. Natürlich passiert es auch, dass Leute mit uns auf die Mauer steigen, die überhaupt “nichts” mit Israel zu tun haben. Wenn wir nach einer kurzen Einleitung beginnen, die kraftvollen Bibelverse zu rufen, kann es passieren, dass diese lieben Menschen durcheinandergeraten.
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Dieser Artikel erschien in der holländischen Charisma.
 Bar Mitswa-Feier an der Kotel (Klagemauer)
Aller drei Monate müssen wir wegen des Visums für kurze Zeit Israel verlassen. Der Vorteil davon ist, dass wir unsere Enkel, Kinder und Freunde dann wiedersehen können. Auch ist es spannend, die Entwicklungen in den christlichen Niederlanden ein bisschen zu verfolgen. Auffallend ist die große Anzahl an Konferenzen und Aktivitäten, die organisiert werden. Wenn die Aktivitäten repräsentativ für die geistliche Blüte in unserem Land sind, dann ist das vielversprechend.
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Dieser Artikel erschien in Israel Today – April 2007.
In dem prophetischen Buch Offenbarung richtet sich der Schreiber Johannes an sieben verschiedene Gemeinden. Auffallend ist der Brief an Laodizea (Offenbarung 3,14-21). Im Urtext steht das Wort Laodizea nicht in der Einzahl sondern in der Mehrzahl – in der alten niederländischen Bibelübersetzung kann man noch lesen: "Schreibe an die Gemeinde der Laodizeaner." Das ist kein Zufall.
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Ein seltsames 'Warum'
Warum beten wir eigentlich? Eine seltsame Frage? Beten muss doch sein? Beten ist doch der Atem der Seele? In jedem Gottesdienst nimmt das Gebet den wichtigen ersten Platz ein. Hat Jesus uns nicht dringend ermahnt, immer zu bitten und nicht zu verschlafen (vgl. Lukas 18,1-8)?
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Was ist eigentlich in Jerusalem los?
Warum stehen Millionen Muslime bereit, den 'heiligen Krieg' (jihad) um Jerusalem zu beginnen?
Wie kommt es, dass die 'heilige Stadt' erst nach 1967 für die Muslime so heilig geworden ist?
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Schwierig
Der Mensch ist neugierig auf die Zukunft. Vor allem in spannenden Zeiten wie den Anfangsjahren des 21. Jahrhunderts. Die Prophetie in der Bibel spricht über die Zukunft. Gott sagt vorher, was Er tun wird, und Er tut auch, was er gesagt hat. Außerdem hat er das durch eine große Zahl Propheten aufschreiben lassen. Aber da ist das Problem. Biblische Prophetie ist kein vorhersagen.
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Ein unsympathisches Tier
Ein Kuckuck legt sein Ei schon zeitig im Frühjahr – nicht in sein eigenes Nest, sondern in das eines kleineren Singvogels. Der Vogel merkt nicht, dass da ein fremdes Ei im Nest liegt und brütet das Ei zusammen mit seinen eigenen Eiern aus. Das Kuckucksjungen schlüpft zuerst und anstatt sich nett als Gast zu benehmen, schmeißt es die anderen Eier aus dem Nest. Man hat auch gesehen, dass das Kuckucksjungen die Jungen des Singvogels aus dem Nest geworfen hat. Ein übles Tier, dieses Kuckuckskind!
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Millionen Opfer
Seit den letzten Jahren weht ein bösartiger Virus fast über die ganze Welt. Es ist ein uralter Virus, der im Lauf der Jahrhunderte schon dutzende Millionen Todesopfer gefordert hat. Die Seuche wird durch die Medien und über Mundpropaganda verbreitet. Das Übel beginnt 'zwischen den Ohren' und ist also ein psychischer Defekt. Viele, auch Christen, sind unbewusst schon damit infiziert.
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Een waarmerk
Die meisten Menschen sind neugierig, was die Zukunft bringen wird. Vor allem in spannenden und angstvollen Zeiten, wie es die unsrige ist, wird oft „gefragt“, was passieren wird.
Es gibt drei Möglichkeiten, mit denen man probiert, die Zukunft vorherzusagen.
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Gott wählt ein Land
Die ganze Welt ist von Gott. 'Die Erde und alles, was darauf ist, gehört dem Herrn. Die Welt und die Menschen sind sein' (Psalm 24:1).
Alles ist von Gott, denn er ist der Schöpfer. Nur deswegen sollen alle Menschen Ihm dienen und Ihn ehren. Auf dieser Erde hat der Schöpfer ein Stückchen Land ganz besonders im Auge. Ein Ort, der Ihm besonders am Herzen liegt.
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