Bart und Joke Repko PDF Drucken E-Mail
Bart und Joke Repko

Bart hat seine Karriere als Grafikdesigner begonnen. Jahrelang hatte er sein eigenes Kunststudio in Soest.

Am Anfang der Aliyah (dem Auszug) der russischen Juden bekam Bart durch Dirk-Jan Bijker von der niederländischen Evangelischen Nachrichtenagentur (Evangelische Omroep) die Möglichkeit, eine Fernsehdokumentation über diese Aliyah zu machen. Dafür blieb er einen Monat bei einer jüdisch-russischen Familie und nahm Anteil an dem emotionalen Abschied von Familie und Freunden in Russland und begleitete sie auf der Reise nach Israel. Diese Dokumentation (USSR Good bye) wurde von der Jewish Agency als treffendstes Dokument, das über den Auszug gedreht wurde, beschrieben.

Bart beendete die Arbeit im Kunststudio und widmete sich ganz dem inhaltlichen TV-Programm. Seine Dokumentationen handelten von Kambodja, Ruanda (Hutu und Tutsi), Madagaskar, Kongo (Pygmäen), Nord-Irland (IRA), Argentinien (Maximum Security Prison), Kolumbien (Guerrilla), Peru (Lichtend Pad/Guerrilla) und vielen anderen. In den letzten Jahren beschäftigte Bart sich mit dem mittlerweile beendeten Kinderprogramm der EO (‘Mir@kel’).

Joke ist neben einer phantastischen Mutter von drei Töchtern und einem Sohn eine große Unterstützung bei den TV-Produktionsprogramm ihres Mannes. Vor ihrem Umzug nach Jerusalem arbeitete sie in einem Geschäft für Damenmode. Seit Jahren hegt Joke eine tiefe Verbundenheit für Israel. Jerusalem ist die Stadt, wofür ihr Herz schlägt.

Die Liebe für Israel und das jüdische Volk wuchs bei Bart seit Kindertagen. Seine Mutter war und ist immer noch ein großer Fan von Israel. Erwähnt man Israel in ihrer Gegenwart, dann blüht sie wieder richtig auf.

Die Liebe zu Israel wurde im Laufe der Zeit nur stärker. Immer mehr waren Bart und Joke davon überzeugt, dass Gottes Verheißungen, die in Seinem Wort zu lesen sind, in diesen Tagen vor unseren Augen in Erfüllung gehen werden.

Obwohl Israel mehr und mehr alleine dasteht und auch Kirchen keine Hilfe bieten, sind Bart und Joke davon überzeugt, dass sich eine starke Gruppe Gläubiger mit Leidenschaft hinter Israel stellen wird.

Die Idee, NeverBeSilent zu beginnen, wurde Bart während eines Jerusalem-Besuchs bewusst. Nachdem er Jesaja 62 gelesen hatte, war er davon überzeugt, dass er zusammen mit einer großen Gruppe (junger) Menschen die Aufrufe aus dem Kapitel beantworten müsse. Inzwischen gibt es die Stiftung NeverBeSilent und Bart und Joke warten gespannt darauf, was noch kommen wird.

Bart und Joke haben vier Kinder und sieben Enkelkinder.