Wir kennen sie gut, all die ermutigenden Worte von Trost, Heilung und Wiederherstellung, Verheißungen aus Jesaja oder Hosea, Micha oder Jeremia. Worte, die man zum Geburtstag zugesprochen bekommt, die auf Kalenderblättern stehen, oder die man in der täglichen Losung findet. Gottes Wort ist Kraft und es ist richtig und gut, dass wir uns von den Verheißungen ermutigen und stärken lassen.
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Wir waren eine „bunte“ Truppe, aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands und Freunden aus Holland. Gemeinsam haben wir uns auf das Abenteuer eingelassen: Ins Neue Jahr starten auf den Mauern von Jerusalem. Was heißt es, ein Wächter zu sein? Was bewegt Gottes Herz? Was bedeutet sein prophetisches Wort für diese Zeit in der wir leben? Was ist Gottes Plan mit Israel und den Nationen? Welche „Rolle“ spielen wir als Gemeinde, wie hat Gott sich das eigentlich gedacht? Wir waren uns alle einig, diese Woche, diese Investition, Zeit und Geld, das hat sich alles gelohnt. Wir wurden selber reich beschenkt! Herzen wurden berührt und Entscheidungen gefällt, wir wollen nicht mehr schweigen, wir wollen entschlossen auf der Seite des jüdischen Volkes stehen. Freundschaften wurden geknüpft und der Wunsch geweckt: Wir kommen wieder um als Wächter auf den Mauern von Jerusalem zu stehen.
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Wir haben „Weihnachten“ gefeiert, oder vielleicht besser gesagt, die Geburt von Jesus, wir haben uns erinnert, dass Gott Mensch wurde, das ist eine große Gnade, ein Geschenk, das ist wirklich Grund IHN zu ehren, IHM zu danken…
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 Jaffa Gate
Vor zwei Jahren nahm ich an einer zehntägigen Bibelschule mit Dr. Ezekiah Francis teil, einem Mann Gottes, Prophet und Apostel aus Indien. Der Geist Gottes, seine Herrlichkeit und das lebendige Wort Gottes waren spürbar unter uns! Man kann wirklich sagen, wir haben in dieser Zeit "Erweckungsluft" geschnuppert.
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Jerusalem, 8. November 2009. Den vergangenen Monat gingen mehr als 800 Wächter über die Mauern von Jerusalem mit uns mit. Es ist sehr ermutigend zu sehen, dass immer mehr Israelreisende die 'Proklamations-Erfahrung' mitmachen wollen.
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Jerusalem, 6. Oktober 2009. Das neue jüdische Jahr 5770 hat gerade begonnen und es ist bereits schon viel passiert. Der viel besprochene UN 'Goldstone'-Rapport, worin Israel beschuldigt wird, Kriegsverbrechen während des Konfliktes mit dem Gazastreifen getan zu haben, wurde präsentiert.
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Jerusalem, 20. September 2009. Allen Lesern und Wächtern wünschen wir Shana Tova, ein glückliches (Jüdisches) Neues Jahr! Israel befindet sich in einer Zeit der Einkehr. Das sind die am meisten beeindruckenden Tage des Jahres mit dem Höhepunkt der Fastentag Jom Kipur.
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Jerusalem, 18. September 2009.
Gestern ist Kapitän Assaf Ramon, der Sohn des ersten israelischen Astronauten Ilan Ramon, mit seiner F-16 in den Hügeln südlich Hebrons abgestürzt. Sein Vater Ilan ist vor 6 Jahren verunglückt, als das Raumfahrzeug während des Rückfluges zur Erde explodierte. Assaf (21 J.) hatte nur einen Wunsch: wie sein Vater Astronaut zu werden. Ein erschütterndes Familiendrama. Ganz Israel lebt mit der betroffenen Familie mit. Assaf war, trotz seiner Jugend, als ein außergewöhnlicher Pilot bekannt.
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Er ist gnädig und barmherzig und gerecht.
Psalm 112,4
 2 Jjüdischer Männer an der Has Promenade
Dieses Bibelwort wurde mir neulich sehr lebendig. Gott verspricht nicht, dass die Aufrichtigen keine Finsternis erleben werden, aber er sagt uns zu, dass sein Licht leuchten, ja sogar aufstrahlen wird!
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 Tobias, Adina und Susanna Strijker auf die Mauer.
Jerusalem, 2 September 2009
Nach einer längeren Urlaubszeit sind Joke und ich wieder zurückgekehrt in unser "Nest" in Jerusalem.
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Jerusalem 19. Juni 2009. Es kommt immer öfters vor, dass wir nach einer Wanderung noch lange über Israel und die Propheten reden. Jeden Tag trinken wir Kaffee bei Keshet, unsere Stammkneipe auf dem 'Hurvaplatz' mitten im jüdischen Viertel der Altstadt. Stundenlang dauern manchmal die Gespräche. Wir beobachten, dass gerade jetzt in dieser Zeit eine positive Neugierde unter vielen aufrechten Gläubigen am entstehen ist.
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Jerusalem, 10. Juni 2009 Obwohl das Leben 'auf den Mauern von Jerusalem' sehr intensiv ist, genießen wir davon jeden Tag.
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Jerusalem, Mai 2009. Wir feiern ein kleines Fest; wir marschieren schon 3 Jahre auf den Mauern von Jerusalem. Mehr als 70 Wächter sind gestern mit uns mit gelaufen! Ein schlagfertiger Wächter rief mir zu: „Bart, Gratulation! Du wirst eine Runde ausgeben müssen... eine Runde über die Mauer...!“
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 Prozessionen...
Jerusalem, 12. April 2009.
Es ist schon wieder enorm was los in Jerusalem. In Israel wird überall Pesach gefeiert. Joke und ich waren eingeladen (zusammen mit meinem Bruder Dan aus Neuseeland), um bei einer jüdischen Familie das Sedermahl (Passahfest), also das Mahl der ungesäuerten Brote zu feiern. So eine Chance kann man nicht vorbei gehen lassen.
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 Sonnenaufgang an der Kotel
Jerusalem, 18. Februar 2009
Stress wegen Umzug. Nächste Woche können wir in unser neues Appartement in Jerusalem einziehen. Wir sehnen uns schon danach.
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