Inzwischen versucht die Busch-Regierung mit Nachdruck, zu einer Friedensregelung mit den "Palästinensern" zu kommen. Condoleezza Rice war diese Woche wieder einmal zu Besuch. Fast täglich verhandelt die Israelis mit Mahmoud Abbas, dem "palästinensichen" Leiter, der eigentlich gar keine Autorität besitzt. Nichtsdestotrotz wird an einer Friedensregelung durch den Druck der Amerikaner gearbeitet.
Die "Palästinenser" würden 90 % von Samaria und Judäa (bei vielen unter dem Begriff "Westbank" bekannt) bekommen und Jerusalem würde aufgeteilt werden. Der östliche Teil würde "palästinensisch" werden. Auch würde eine Verbindung mit dem Gazastreifen hergestellt werden. Sowohl der Ölberg als auch der Zionsberg würden "palästinensisch" werden. Den Sachkundigen zufolge soll diese Friedensregelung nahezu abgerundet sein ...
Vergiss das nur ...
Vergiss das nur ... ich will es nicht umdrehen! Samarien und Judäa bilden doch gemeinsam das Herzstück Israels! Lies, was der Prophet Hesekiel über dieses Gebiet sagt:
So spricht Gott, der Herr: In feurigem Eifer habe ich gegen die restlichen Völker und gegen ganz Edom geredet, weil sie mein Land in Besitz genommen haben, um das Weideland voll Schadenfreude und Verachtung auszuplündern. Ich werde die Menschen bei euch zahlreich machen und das ganze Volk von Israel vermehren, und die Städte sollen wieder bewohnt und die Ruinen wieder aufgebaut werden. Und ich werde Mensch und Vieh bei euch vermehren, sie werden sich vermehren und fruchtbar sein. Ich werde dafür sorgen, dass ihr wieder bewohnt seid wie früher. Ich will mehr Gutes für euch tun als je zuvor. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin. Und ich werde Menschen zu euch bringen, mein Volk der Israeliten wird euch in Besitz nehmen und ihr werdet ihr Erbbesitz sein. Niemals mehr werdet ihr sie kinderlos machen. (Hesekiel 36,5+10-12)
Mit anderen Worten: Diese Gebiet gehört Israel. Nicht die Juden besetzen "palästinensiches" Land, sonder Edom (arabisch) besetzt Mein (Gottes) Land. Auch bei Amos (9,15) wird das noch einmal kraftvoll bestätigt:
"Ich werde sie fest einpflanzen in dem Land, das ich ihnen geschenkt habe", spricht der Herr, euer Gott, "dann werden sie nie mehr ausgerissen werden."
Eine deutliche Sprache – daran gibt es nichts (politisch-korrektes) zu rütteln! Über Jerusalem gibt es vergleichbare Texte bei den Propheten! Was sagst du zu Jesaja 33,20-21?
Schau auf Zion, die Stadt unserer Festversammlungen. Du wirst Jerusalem als eine sichere Stätte sehen, als ein Zelt, das nicht mehr abgebaut wird. Seine Pflöcke werden nie mehr herausgezogen und seine Stricke nicht mehr gelöst werden. Denn dort wohnt einer mit uns, der mächtig und herrlich ist: der Herr persönlich.
Klare prophetische Sprache! Jerusalem bleibt unberührt ... Auch Sacharja 12,6b verändert das nicht:
Sie sollen die umliegenden Völker rechts und links verbrennen, während Jerusalem weiter an seinem Ort bleibt.
Zugegeben – diese Texte stehen zu den Vorschlägen der Vereinten Nationen in vollkommenem Gegensatz. Aber gerade das betont die Wichtigkeit, dass du und ich uns gegen diese heillosen Vorschläge des Vereinten "Nonsens" stellen müssen! Nicht deren, sondern Sein Wille geschehe! Ich habe diese Schlussfolgerung schon einmal gezogen: Dass die säkulare Welt diese Friedensregelung als das Wahre annimmt – okay, sie wissen es nicht besser. Immerhin haben sie keinen Brunnen, aus dem sie schöpfen können. Aber dass die Gläubigen, die Kirchen und Gemeinden auch in diesem schlammigen Medienstrom mittreiben, ist faktisch unvorstellbar. Kirche, wach auf, steh von den Toten auf! (Epheser 5,14-17)
Wir leben in ernsten Tagen. Schlag die Propheten auf! Leser, sorge dafür, dass du aus dem Schlaf aufwachst. Nochmals: Lies die Propheten! Letztens fragte mich ein Pfarrer, ob ich es wichtig finde, dass die Gläubigen gerade in diesen unsicheren Tagen Israel und Jerusalem besuchen kommen. Ich kann diese Frage klar und deutlich mit "Ja natürlich!" beantworten. Gerade jetzt ist es wichtig, nach Jerusalem zu kommen. Hier in Jerusalem wird Gott kraftvoll zu dir sprechen. Hier in Jerusalem wird es dir deutlich werden, warum du, wir für Israel in die Bresche springen müssen. Du weißt das – es sind die lebendigen Fische, die gegen den Strom schwimmen ...
Wir sehen uns auf den Mauern Jerusalems!






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