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David und Goliath PDF Drucken E-Mail
In Israel ist Regen keine Selbstverständlichkeit. Regen ist eine Voraussetzung.

Jerusalem, 29. Januar 2009 Der erste Monat dieses Jahres ist schon wieder vorbei. Ich habe das Gefühl, als wären wir schon Monate weiter. Es ist soviel passiert: der Konflikt mit der Hamas im Gazastreifen, die Einsetzung des amerikanischen Präsidenten Barak Obama und die immer noch dauernde Finanzkrise.

Inzwischen lasen wir hier den alarmierenden Bericht, dass in dem Monat Januar in Israel noch nie so wenig Regen gefallen ist, wie dieses Jahr. Für den Mai wird deshalb eine Wasserknappheit erwartet. In unseren Breitengraden können wir uns das fast nicht vorstellen. Für viele Holländer und auch Deutsche ist es deshalb ungewohnt, um Regen zu beten... Doch das ist genau das, was nun sein muss. In Israel ist Regen keine Selbstverständlichkeit. Regen ist eine Voraussetzung. Lies mal mit:

"Wenn der Himmel verschlossen bleibt und kein Regen fällt, weil dein Volk gegen dich gesündigt hat, und wenn es dann zu diesem Tempel gewandt betet und deinen Namen anruft und sich von seiner Sünde abwendet, weil du es bestraft hast, dann höre es im Himmel und vergib deinen Dienern, den Israeliten ihre Sünde. Zeig ihnen, wie sie nach deinem Willen leben können, und lass es regnen auf dein Land, das du deinem Volk als Erbe anvertraut hast."
(1. Könige 8, 35-36)

Als Wächter sollten wir, auch was den unentbehrlichen Regen betrifft, für Israel in den Riss treten. Vater, sei Deinem Volk gnädig, öffne die Pforten des Himmels und lass Regen in Fülle auf Dein Land niederströmen...

Gaza Nachrede

Der Konflikt im Gazastreifen hält die Gemüter noch ziemlich im Griff. Noch nie schien die westliche Verantwortung so allgemein. Für mich ist es unvorstellbar, dass die rechtschaffene westliche Welt nicht als ein Mann aufsteht und sich hinter Israel stellt. Wie kommt es doch, dass soviel Kritik losbricht, wenn es um Israel geht, wenn es um die Juden geht...? Darfur, Kongo, Zimbabwe, Afghanistan, nein, kein UNO-Mitarbeiter der seine Empörung in die westliche Wohnzimmer hinein posaunt. Aber, o weh...wenn Juden sich gegen einen durch Hass verblendeten Feind wehren, der unumwunden die Vernichtung des Judenstaates vor Augen hat, dann scheinen die antijüdischen Emotionen überhand zu nehmen.

Es ist auch kaum zu glauben, dass in Holland ein Prozess gegen einen Mann droht, der den Mut hatte, den alles vernichtenden Islam mit ihrem Götzen Allah an den Pranger zu stellen. Anstatt dass wir Respekt vor dem Mut von Geert Wilders haben, die abscheulichen Fakten des Islam an den Pranger zu stellen, wollen ihm “freie” Menschen den Mund verbieten. Wo die Kirche schweigt, da spricht Geert Wilders - verkehrte Welt! Wie heißt es in Offenbarung 3,15: „Ich weiß alles, was du tust und dass du weder heiß noch kalt bist. Ich wünschte, du wärest entweder das eine oder das andere!“ Man liest es; kalt bekommt die Oberhand über lau...

David und Goliath

Während des Krieges in Gaza fanden durch palästinensische Studenten in Haifa, Beer-Sheba und in Tel Aviv große anti-israelische Demonstrationen statt. In Tel Aviv gingen mehr als 600 arabische Studenten auf die Strasse. Ein jüdischer Student sah sich die Demonstration an und rief empört einen Freund an, mit dem Vorschlag, diese Demonstration zu stoppen. Sein Freund versuchte ihn zu überzeugen, dass das nicht funktionieren würde und empfahl ihm nach Hause zu gehen und diese Demonstration an ihm vorbei gehen zu lassen. Das hat unserem jüdischen Freund aber nicht gepasst. Er beschloss, alleine etwas zu unternehmen. Er lief auf die Demonstranten zu und direkt zu dem Anführer, der antisemitische Sprüche durch sein Megaphon schrie. Er ergriff das Megaphon und machte es unbrauchbar. Das hat einen enormen Aufstand verursacht und die Meute der Palästinenser stürmte auf unseren jüdischen Freund zu. Er rief „Shema Israel“ und war davon überzeugt, dass diese Tat seinen Tod bedeuten würde. Plötzlich tauchten israelisches Militär und Polizei auf und verhinderten die aggressiven Pläne der palästinensischen Demonstranten. Unser jüdischer Freund entkam bei diesem Tumult. Abends hörte sein Freund in den Nachrichten, dass die Demonstration in Tel Aviv abgebrochen worden war und rief stolz seinen „David“ an. Unser jüdischer Freund erzählte ihm, dass er die innerliche Überzeugung gespürt hatte, etwas unternehmen zu müssen. Er hat Gott für seine Bewahrung gedankt.

Es ist nur eine von vielen besonderen Geschehnissen, die in Israel statt finden.

Auch du und ich können den Unterschied machen. Lass dich nicht mit dem humanistischen Medienstrom mit treiben. Schwimme dagegen an! Nimm jetzt deine Position als Wächter auf den Mauern von Jerusalem ein. Bete um Regen! Bete Sie auch um Schutz für Gottes Volk. Bete, dass Pastoren und Leiter Mut zeigen. Es sind die Gläubigen „aus den Völkern“, die gerufen werden, ihren Platz ein zu nehmen.

Wir sehen uns auf den Mauern von Jerusalem!

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