"Weihnachten" liegt hinter uns - aber was liegt vor uns? PDF Drucken E-Mail

Wir haben „Weihnachten“ gefeiert, oder vielleicht besser gesagt, die Geburt von Jesus, wir haben uns erinnert, dass Gott Mensch wurde, das ist eine große Gnade, ein Geschenk, das ist wirklich Grund IHN zu ehren, IHM zu danken…

Aber ich bin ehrlich, als neulich jemand dafür gebetet hat, dass in dieser Weihnachtszeit die Menschen dem Kind in der Krippe begegnen, wurde ich fast ein bisschen ärgerlich…

Versteht mich richtig, aber das Kind in der Krippe, das liegt nun schon 2000 Jahre zurück … ich glaube, jetzt müssen wir uns vorbereiten und dafür beten, dass wir dem Wiederkommenden König begegnen, wir werden dem Messias Israels, dem König der Welt entgegen gehen! Gottes Wort fordert uns nicht auf, die Geburt vom Kind in der Krippe zu feiern, aber es fordert uns sehr deutlich auf, den König, den Messias zu erwarten!

Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, um euch diese Dinge für die Gemeinden zu bezeugen. Ich bin die Wurzel und der Spross Davids, der leuchtende Morgenstern. Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Offenbarung 22,16-18

Jesus hat in seiner Abschiedsrede seinen Jüngern deutliche Zeichen seiner Wiederkunft gegeben, lies mal Lukas 21! Er hat seinen Freunden gesagt, was geschehen wird, den ersten Teil können wir heute in den Geschichtsbüchern nachlesen!

Zerstörung vom Tempel / Verfolgung der Gemeinde / Zerstreuung vom jüdischen Volk in alle Länder der Erde / Zerstörung von Jerusalem, Jerusalem beherrscht von den Heiden…

Wenn sich der Anfang der prophetischen Rede Jesu erfüllt hat, dann können wir sicher auch das Ende der Erfüllung sehen und auch da gibt es schon deutliche Zeichen:

Und er sagte ihnen ein Gleichnis: Seht den Feigenbaum und alle Bäume! Luk.21,28

Der Feigenbaum ist Israel und ich denke die anderen Bäume sind die Nationen. Jesus sagt: Schaut hin, seht was geschieht in Israel und was geschieht in den Nationen!

Luk.21,24 …sie werden gefangen weggeführt unter alle Völker, und Jerusalem wird zertreten werden von den Heiden, bis die Zeiten der Heiden erfüllt sind.

Vor unseren Augen wird Jerusalem wieder aufgebaut, die Stadt ist wieder unter jüdischer Herrschaft, das jüdische Volk kehrt zurück aus allen Nationen der Erde, die Wüste wird wieder grün, Prophetie erfüllt sich – der Feigenbaum blüht

Und jetzt sagt Jesus:

Luk 21, 28 Wenn aber dies anfängt zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil eure Erlösung naht.

Darum glaube ich, dass wir in Zukunft den Wiederkommenden König Israels feiern sollten…. Und nicht mehr so sehr das Kind in der Krippe…

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1 Kommentar(e)

1. unwichtig! - Augustin - Sonntag 3 Januar '10, 16:49
Ich hatte die gleichen Gedanken vor Weihnachten. Wir verehren nicht das Kind in der Krippe, sondern den König und Herren, der die Herrlichkeit des Himmels verlassen hat, um uns die Liebe unseres Vater zu zeigen  
(Joh. 3,16). 
Mit meinen Gedanken und meinem Gebet bin ich bei Euch, wenn Ihr "als Wächter auf der Mauer" für unsere Brüder und Schwestern in Israel betet!!! 
Gott segne Euch! 
Klaus, Dieter